Russland mischt sich in Asien ein: Warum Putins Besuch für China nicht wirklich nötig ist
Putin kam nach China/Getty Images, Collage 24 Channel Wladimir Putin kam am 17. Oktober in China an. Xi Jinping braucht seinen Besuch nicht wirklich, aber gleichzeitig verschafft er ihm ein zusätzliches Ass im Deck – solange es kein Pik-Ass ist. Die Vorsitzende der Wohltätigkeitsstiftung „Sitzendes Russland“, Olga Romanova, sagte gegenüber Channel 24, dass die Länder Zentralasiens wegen Putin, der einen Krieg gegen die Ukraine begonnen habe und gegen den ein Haftbefehl gegen ihn vorliege, in einer sehr misslichen Lage seien dem Internationalen Gerichtshof. “Ich habe zu lange gesessen – wie lange hat dieser Bastard schon gesessen und kann nirgendwo hingehen. China ist vielleicht der einzige Ort, und auch, von Natürlich Nordkorea“, bemerkte Romanova. Putin beschloss, China zu besuchen: Sehen Sie sich das Video von Channel 24 an Wie Sie wissen, wird Putin in China am „One Belt, One Road“-Forum zur Entwicklung der Verkehrsinfrastruktur in Afrika, Asien, Europa und dem Nahen Osten teilnehmen. Einerseits will Peking nicht, dass Russland stärker wird, andererseits aber auch niemand Interesse an einem schwachen Partner. Dennoch muss er stark sein, aber nicht stärker als der Besitzer. „Das ist ein ziemlich komplexer Tanz, aber China weiß ihn sehr gut zu tanzen und wird es tun, weil es sehr interessant ist, einen „jüngeren Bruder“ mit Atomwaffen zu haben“, erklärte Romanova. Außerdem ist Peking nicht gegen russische Ressourcen – Öl, Holz, Eisen usw. Interessiert sich auch für den russischen Markt, für den die Türen der USA und Europas geschlossen sind. Und Grauimporte, von denen vor allem China profitiert, hat noch niemand gestrichen.Was China anstrebt
Putins China-Besuch: Das sagen Experten
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