Sie kennen den Fluchtweg: Warum die Hamas die Einheimischen nicht aus dem Gazastreifen lässt
Die Persönlichkeit des öffentlichen Lebens und Aktivist David Mayofis sagte Channel 24 darüber und wies darauf hin, dass Israel die Zivilbevölkerung im Gazastreifen gewarnt habe über die bevorstehende Operation. Sie gaben Anweisungen, was als nächstes zu tun sei. Ägypten will leider noch keine Flüchtlinge aus Gaza aufnehmen. Sie begannen sogar, dort entsprechende Barrikaden zu errichten. Wie Mayofis feststellte, verteilt Israel Flugblätter darüber, wohin Zivilisten gehen müssen, um nicht unter Beschuss zu geraten. Hamas hingegen nutzt Menschen als „menschlichen Schutzschild“ und erlaubt ihnen daher nicht, an sichere Orte zu fliehen. Der IDF wurde gesagt, sie solle das Land verlassen nördlichen Teil des Gazastreifens so schnell wie möglich. In 24 Stunden. Es gibt einen Weg zu entkommen. Sie müssen in den südlichen Teil gehen. Die IDF warnte davor. Sie schrieben SMS, ließen Flugblätter fallen. Nach offiziellen Angaben wurden etwa 400.000 abgeworfen“, sagte Mayofis. Es ist eine Schande, dass die Hamas, wie man in Gaza sagt, in demokratischen Wahlen gewählt wurde. Die Unterstützung dort ist enorm. Als die Militanten israelisches Territorium betraten, gab es in Gaza regelrechte Feierlichkeiten. Es war nicht nur die Regierung selbst. Es gibt enorme Unterstützung im Gazastreifen. Dort wurden zu Ehren des Terroranschlags Baklava und Süßigkeiten verteilt. Dabei handelt es sich nicht um ein lokales Phänomen, sondern um internationalen Terrorismus. – sagte Mayofis.Israel bereitet sich auf eine Bodenoperation im Gazastreifen vor. Hier bestehen Risiken, da die Hamas es gewohnt ist, Zivilisten als „menschliche Schutzschilde“ zu verwenden.
Was sollten Zivilisten aus Gaza tun?
Krieg in Israel: kurz
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