In Kursk blieben nach einem UAV-Angriff fünf Siedlungen und ein Krankenhaus ohne Strom

In Kursk blieben nach einem UAV-Angriff fünf Siedlungen und ein Krankenhaus ohne Strom

Um vier Uhr morgens am 29. September wachten die Bewohner des russischen Kursk durch Explosionsgeräusche auf.

Lokale Telegram-Gemeinden begannen sich sofort mit Videos von aufgezeichneten Explosionen zu füllen.

Jetzt zuschauen < p>Um zehn Minuten vor fünf meldete sich der Gouverneur der Region Kursk, Roman Starovoyt, mit einer beruhigenden Nachricht.

Der Leiter von Die Region sagte, dass die Luftverteidigung in der Region funktioniere und rief die Menschen dazu auf, Ruhe zu bewahren.

Doch schon um fünf Uhr morgens musste Roman Starovoit zugeben, dass in der Siedlung Belaya eine Drohne zwei Sprengsätze abgeworfen hatte auf einem Umspannwerk.

Einer der Transformatoren, bemerkte der Gouverneur der Region Kursk, fing Feuer.

Sie blieben stromlos, fünf Siedlungen und ein Krankenhaus.

Feuerwehrleute, versicherte Starovoit, seien zum Unfallort aufgebrochen und würden mit der Wiederherstellung der Stromversorgung des Energiesektors beginnen, sobald dies sicher sei.

An das russische Ministerium Unterdessen behaupten sie, dass ihre Luftverteidigung in der Nacht des 29. September 11 Drohnen zerstört habe.

Eine von ihnen soll sich über dem Gebiet der Region Kaluga und zehn über der Region Kursk befinden.

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