Folgen der Niederlage der „Rostow“ in Sewastopol: Die Russen sammeln Geld für die verletzte Besatzung
Es stellte sich heraus, dass sich zum Zeitpunkt des Angriffs vermutlich Personal auf dem U-Boot befunden hatte verletzt. Schließlich sammeln die Russen sogar Geld für die Behandlung der russischen Invasoren. In Russland kündigte die öffentliche Organisation „St. Petersburg Club of Submariners and Navy Veterans“ am 27. September eine Spendenaktion an. Sie stellten fest, dass es infolge des ukrainischen Raketenangriffs am 13. September „Verletzte unter den Besatzungsmitgliedern“ gab. Die Russen machten weder Angaben zur Zahl der Verwundeten noch zu deren Namen. Sie haben jedoch bereits rund 1.500 US-Dollar für die sogenannten Opfer gesammelt. Übrigens zeigten Journalisten am 18. September wahrscheinliche Fotos des beschädigten russischen U-Bootes Rostow am Don. Sie zeigen, dass das Schiff erheblichen Schaden erlitten hat. Dies wurde zuvor in der Luftwaffe der ukrainischen Streitkräfte diskutiert. Die Reparatur des Schiffes durch die Russen wird wahrscheinlich lange dauern, denn auch die Reparaturanlagen der Sewmorsawod-Werft, wo der Angriff stattfand, sind beschädigt. Das U-Boot Rostow am Don ist wahrscheinlich beschädigt/@monitor< /em> Das U-Boot „Rostow am Don“/„Krimwind“ ist wahrscheinlich beschädigtAm 13. September griff das ukrainische Militär eine Schiffsreparaturanlage in Sewastopol auf der vorübergehend besetzten Krim an. Dort hielten die Russen das U-Boot „Rostow am Don“, das erheblichen Schaden erlitt.
Die Russen sammeln Geld für die Behandlung der Rostower Besatzung
Angriff auf ein Schiffsreparaturwerk in Sewastopol
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