Paschinjan reagierte auf die Einstellung der „Anti-Terror-Maßnahmen“ in Karabach

Pashinyan reagierte auf Beendigung der „Anti-Terror-Maßnahmen“ in Karabach“ /></p>
<p><strong>Eriwan betont, dass es notwendig sei, die Sicherheit der Armenier in Karabach zu gewährleisten.</strong></p>
<p>Prime Der armenische Minister Nikol Pashinyan kommentierte die Einstellung Aserbaidschans der „Anti-Terror-Maßnahmen“ in Karabach. Ja, er betonte, dass Eriwan nicht an der Vorbereitung von Vereinbarungen zwischen Baku und den „Behörden“ der nicht anerkannten Republik beteiligt war.</p>
<p>Die Aussage des armenischen Premierministers wird von News.am zitiert.</p>
<p>„Der Text erwähnt die Streitkräfte Armeniens und spricht von den in Karabach verbliebenen Einheiten der armenischen Streitkräfte. Erstens ist uns diese Tatsache nicht ganz klar, wenn wir wiederholt gesagt haben, dass Armenien seit August 2021 keine Armee mehr hat.“ in Karabach. Aber auf jeden Fall sind wir uns dieser Aussage und ihrer Akzeptanz durch die „Behörden“ von Karabach bewusst“, sagte der armenische Premierminister.</p>
<p>Laut Pashinyan ist es notwendig, dies sicherzustellen Sicherheit der Armenier in Karabach. Er äußerte die Hoffnung, dass russische „Friedenstruppen“ sich darum kümmern würden.</p>
<p>„Wir hoffen, dass das russische Friedenskontingent mit einem solchen Schritt seiner Verantwortung, gegen die wir gewisse Vorbehalte hatten, in vollem Umfang nachkommen wird“, betonte der armenische Premierminister.</p>
<p>Paschinjan sagte, Eriwan sei sich dessen bewusst ist passiert. Das Land wird die Entwicklungen weiterhin beobachten.</p>
<p>Erinnern Sie sich daran, dass die „Behörden“ der nicht anerkannten Republik am 20. September bekannt gegeben haben, dass Karabach das Feuer einstellt und seine Waffen niederlegt und Aserbaidschan die „Anti-Terror-Maßnahmen“ beendet Maßnahmen“</strong> – dies bestätigte das Verteidigungsministerium des Landes. Die Regierung des aserbaidschanischen Präsidenten Ilham Aliyev wird sich am 21. September in Yevlakh mit Vertretern der armenischen Bevölkerung Karabachs treffen, um Fragen der Wiedereingliederung zu besprechen.</p>
<p>Am Tag zuvor, dem 19. September, <strong>Baku begann „anti- Terrormaßnahmen“ in Karabach.</strong> Am Morgen wurden dort zwei Sprengsätze gezündet, die aserbaidschanische Seite behauptet, die armenischen Truppen hätten mit Artilleriebeschuss auf Stellungen der aserbaidschanischen Streitkräfte begonnen.</p>
<h4>Ähnliche Themen :</h4>
<p>Weitere Neuigkeiten</p>
<!-- relpost-thumb-wrapper --><div class=