Alle haben Putin satt: Das Umfeld des Diktators plant, ihn zu ersetzen
Der ehemalige KGB- und russische Auslandsgeheimdienstmitarbeiter Sergej Schirnow erzählte Channel 24 davon und wies darauf hin, dass der russische Diktator seit 24 Jahren an der Macht sei.< /p> „Es gibt einige Pläne, diese Person von der Macht zu entfernen, sie zu ersetzen, weil sie einfach alt wird. Der senile Wahnsinn rückt auf Putin zu“, betonte Schirnow. Sie sagen, dass im Kreml zwei Gruppen um die Macht kämpfen – der Sekretär des Sicherheitsrats des Aggressorlandes Nikolai Patruschew und der Generaldirektor des Rostec-Konzerns Sergej Tschemesow. Der ehemalige KGB-Offizier stellte fest, dass nicht bekannt sei, wie effektiv diese Gruppen seien. Schließlich, so heißt es, sei Patruschew noch seniler als Putin. Und Tschemesow ist auch ein seltsamer Mensch. Wir können nicht sagen, wer von ihnen Putin ersetzen wird und ob er ihn überhaupt ersetzen wird“, sagte ein ehemaliger Mitarbeiter des russischen Außenministeriums Geheimdienst. Der vom Chef des Wagner-PMK, Jewgeni Prigoschin, inszenierte „Aufstand“ zeigte jedoch, dass niemand den russischen Diktator verteidigen will. Dann wurde klar, dass der Präsident Russlands keine Macht hat. Wer im Kreml regiert: Sehen Sie sich das Video an Allerdings besteht das Problem darin, dass keine der Gruppen tatsächlich um diese Macht kämpfen wird. Wenn zum Beispiel einer von ihnen den Bunker-Großvater entsorgen wollte, gäbe es keine Probleme. Auch im Umfeld von Wladimir Putin gibt es niemanden, der diese Macht wirklich „übernehmen“ möchte. Selbst Jewgeni Prigoschin wagte dies nicht. Leute aus dem Kordon des russischen Diktators, die dem Leiter des Wagner PIK sagten, dass sie ihn angeblich „unterstützen“, ließen ihn im Stich. Außerdem alle normalen und proaktiven Menschen, die denken, machen und machen konnten Entscheidungen umsetzen. Wie der Kreml funktioniert, ist unbekannt. Als es die Sowjetmacht gab, war dies, so glaubt Schirnow, bekannter als heute. „Putin hat eine absolut undurchsichtige Führungsstruktur. Es ist völlig unklar, wer die Entscheidungen trifft“, bemerkte der ehemalige KGB-Offizier .< /p> Der Bunker-Großvater kann daran teilnehmen, denn er ist formal das Staatsoberhaupt. Es gibt auch bestimmte formelle Institutionen. Es lässt sich jedoch nicht sagen, wie dieses System von innen tatsächlich funktioniert und wie die Lösungen umgesetzt werden. „Dieses System ist äußerst ineffektiv. Es hat sich in den 24 Jahren der Herrschaft Putins bewährt“, betonte Sergej Schirnow.Wladimir Putins Umfeld hat ihn satt. Auch Russland hat den Bunker-Großvater satt.
Macht hinter sieben Schlössern
Putins jüngste senile Äußerungen