„Sie haben ein Ziel“: Eine russische Su-27 hätte aufgrund eines umstrittenen Befehls beinahe ein britisches Spionageflugzeug abgeschossen
Das russische Kommando gab einen zweideutigen Befehl/Channel 24 Collage Im Jahr 2022 feuerte der russische Su-27-Jäger zwei Raketen ab. Die Besatzer berichteten von einer technischen Störung, die Medien behaupten jedoch unter Berufung auf Quellen, es handele sich um einen Pilotenfehler. Sie berichten, dass der Jäger kurz davor stand, ein britisches Flugzeug über dem Schwarzen Meer abzuschießen. Es trat jedoch ein Problem auf und die Rakete zielte nicht auf das Ziel. Das ist im September bekannt Am 29. Februar 2022 führte ein britisches Aufklärungsflugzeug eine Mission über dem Schwarzen Meer im internationalen Luftraum durch, als es mit zwei russischen SU-27-Jägern kollidierte. Während des Treffens griff einer der Piloten die RAF RC-135 Rivet Joint mit Raketen an, verfehlte sie jedoch. Russland sagte, der Vorfall sei auf eine „technische Störung“ zurückzuführen. Das britische Verteidigungsministerium hat diese Version der Ereignisse offiziell akzeptiert. Allerdings sind die Aufklärungsflugzeuge der RAF mit Sensoren ausgestattet, um die Kommunikation abzufangen. Es sind neue Details aufgetaucht, die die Worte der Eindringlinge widerlegen. Die Abhöraktionen zeigen, dass die Piloten vom Kommando einen zweideutigen Befehl erhielten, den einer der Piloten fälschlicherweise mit der Erlaubnis zur Feuereröffnung verwechselte. Die russische Bodenstation sagte, die Piloten hätten „ein Ziel“ – das sei der Grund für den Start gewesen. Ein anderer Russe betrachtete diese Worte nicht als Erlaubnis zum Angriff. Er wurde empört und begann, seinen Kollegen zu beschimpfen, als dieser die erste Rakete abfeuerte. Trotzdem kam es zu einem weiteren Start. Das britische Verteidigungsministerium veröffentlicht keine Einzelheiten dieser Berichte. Sie waren jedoch davon überzeugt, dass sie stets unnötigen Ärger vermeiden wollten. „Unsere Absicht war es immer, die Sicherheit unserer Operationen zu schützen, unnötige Eskalationen zu vermeiden und die Öffentlichkeit und die internationale Gemeinschaft auf dem Laufenden zu halten“, sagte das Verteidigungsministerium. Die Vereinigten Staaten reagierten übertrieben auf die Situation und argumentierten, dass dies der Fall sei Aktionen könnten einer Kriegshandlung gleichkommen. Das US-Militär sprach von einem „Beinahe-Abschuss“. In Großbritannien war man davon überzeugt, dass ein erheblicher Teil dieser Berichte falsch war.Unklare Befehle vom Boden
Russland zeigt Aggression gegenüber der Welt
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