Putin hat Todesangst: Propagandisten ist es strengstens verboten, sich an ein Thema zu erinnern
Russland und Meinungsfreiheit haben sich nie überschnitten. Allerdings werden jetzt selbst kremlfreundliche Propagandisten nicht mehr in der Lage sein, mit ihren mittelmäßigen Fabeln aufzuwarten. Es war ihnen strengstens untersagt, auch nur an eine mögliche zweite Mobilisierungswelle in dem Terrorland zu denken. Dies wurde von RosSMI gemeldet, berichtet24 Channel. Putin befürchtet, dass die Mobilisierungsdiskussion zum Auslöser für russische Bürger werden könnte. Sie unterstützen den Völkermord an den Ukrainern, wollen aber selbst nicht „verpackt“ werden. Das Thema ist so tabu, dass Propagandamedien darum baten, nicht einmal offizielle Widerlegungen von Mobilisierungsgerüchten zu veröffentlichen. Es ist einfacher, so wenig wie möglich über dieses Thema zu sprechen, es gibt weniger Auslöser, sagte Putins Regierung. Der Bunker-Großvater befürchtet, dass die Russen aus Angst vor der Mobilisierung einfach nicht zur Wahl gehen könnten. Gleichzeitig wurde den sogenannten russischen „Medien“ geraten, Werke über Freiwillige zu veröffentlichen, die wirklich „verpacken“ wollen. < p>Während des sogenannten Eastern Economic Forum vermied Putin, so gut er konnte, Fragen zur Mobilisierung. Er sagte, dass offenbar 270.000 Freiwillige den Wunsch geäußert hätten, nach Kobzon zu gehen. Zur Erinnerung: Mit Stand vom 14. September 2023 beträgt die Zahl der „verpackten“ Russen 270.970 Russen.Russland erleidet im Krieg mit der Ukraine kolossale Verluste. Der Kreml will sich in die Riege der künftigen „Zweihundertstel“ einreihen. Gleichzeitig haben sie Angst, die Gesellschaft kurz vor den Präsidentschaftswahlen zu stören.
Was Putin selbst zuvor gesagt hat
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