Er nimmt dies sehr schmerzlich: Welche Risiken könnte ein Besuch in China für Putin bedeuten?
Das liegt nicht nur am Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs in Den Haag. Dies ist die Meinung von24 Channelgeäußert vom Leiter der Analyse- und Interessenvertretungsorganisation „Center for Joint Action“ Oleg Rybachuk. Oleg Rybarchuk ist davon überzeugt, dass der Diktator jedes Mal, wenn Putin Moskau verlassen muss, Angst hat, dass es in seiner Abwesenheit zu einem Machtwechsel kommen wird. Daher kann er China nicht besuchen, da er dort mindestens zwei bis drei Tage bleiben muss. Darüber hinaus hat der Bunker-Großvater das Gefühl, dass er China nicht als gleichberechtigter Partner des chinesischen Führers Xi Jinping besucht. Das Drehbuch für Putins Besuch wird er bestimmt nicht selbst entwerfen. Putin reagiert sehr sensibel auf Signale, dass er kein gleichberechtigter Partner mehr ist. Es wird für ihn sehr schwierig sein, überhaupt so zu tun, als wäre er ein gleichberechtigter Partner. Das Szenario des Besuchs werde definitiv nicht von Putin, sondern von Xi abhängen, sagte der Analyst. Ein weiteres Risiko für Putin besteht darin, dass nicht bekannt ist, wie Xi Jinping den Besuch des russischen Diktators nutzen wird. Daher besteht für den Bunkergroßvater nicht nur die Gefahr interner Umwälzungen, es handelt sich um ein Multivektorproblem. Rybartschuk über die Wahrscheinlichkeit von Putins Besuch in China: Sehen Sie sich das Video anWestliche Medien deuten darauf hin, dass Kreml-Diktator Wladimir Putin China besuchen könnte. Allerdings sieht der Bunker-Großvater bei Auslandsbesuchen gewisse Risiken.
Nicht nur die Gefahr eines Putsches
Chinas Position zum Krieg in der Ukraine