Die Nationalgarde ist besser bewaffnet als die Besatzer in der Ukraine: Auf wen bereitet sie sich vor?
Laut Kirill Budanov, Leiter Nach Angaben der Hauptnachrichtendirektion des Verteidigungsministeriums kann Russland weitere 450.000 Menschen mobilisieren. Und im Aggressorlandgibt es keine Mobilisierungsinfrastruktur, die dafür nötig wäre. „Man kann nicht einfach alle Männer, die auf der Straße vorbeikommen, zusammensammeln und an die Front schicken. Sie müssen beschlagen, angezogen, uniformiert, unterrichtet werden, zumindest der anfängliche Zusammenhang. Und dazu noch eine bestimmte Anzahl von Offizieren.“ Diese Masse an Menschen. Davon gibt es nichts“, betonte der russische Oppositionsjournalist. Wer sich auf die Konfrontation mit der inneren Armee Russlands vorbereitet: Sehen Sie sich das Video an Darüber hinaus kann es in Russland zu Massenwiderstand kommen. Allerdings nicht mit Protestcharakter. Die Russen können einfach weglaufen. Letztes Jahr, nach einer teilweisen Herbstmobilisierung in Russland, geschah dies bereits. „Ungefähr 300.000 Menschen wurden an die Front geschickt und mehr als eine Million flohen aus dem Land. Das wird die Reaktion sein“, fügte Jakowenko hinzu.Hier stehen ihnen unbewaffnete Menschen gegenüber. Und sie (Silowiki – Kanal 24) werden jede Menge Leute vernichten, die protestieren. Deshalb wird es keine Proteste geben“, betonte Igor Jakowenko.
Sind Proteste aufgrund der Mobilisierung möglich?
Mobilisierung in der Aggressorland: was bekannt
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