Die Russen wollten Ukrainer und Polen in Streit bringen, wurden aber im Internet zum Gespött
Russen verbreiten Fälschungen über den angeblichen Angriff der Ukrainer auf die Polen/Collage von Channel 24. Anschließend bestritten örtliche Strafverfolgungsbehörden diese ungeschickte Füllung. Russland hat eine weitere Kampagne gestartet, um die Bürger der Ukraine zu diskreditieren. Diesmal verbreiteten die Informationsquellen des Kremls eine Fälschung über eine angebliche Schlägerei zwischen Polen und Ukrainern in Polen. Die polnische Veröffentlichung WolnośćTV veröffentlichte eine Fälschung über einen angeblichen Angriff von 12 Ukrainern auf 8 Polen in der Nacht vom 24. auf den 25. August. Die Zeitung veröffentlichte ein bearbeitetes Video, das junge Menschen zeigt, von denen einer eine ukrainische Flagge in der Hand hält, wie sie vor der Kamera plaudern, rauchen und „Ehre sei der Ukraine“ sagen. Weiter folgt nach dem Kleben ein weiteres Video, aufgenommen aus einem anderen Blickwinkel. Es zeigt einen Kampf zwischen diesen Menschen. Die Zeitung behauptete, die Ukrainer hätten angeblich die Polen getreten, weil diese sich weigerten, „Ehre sei der Ukraine“ zu rufen. In der Veröffentlichung heißt es außerdem, dass 8 Polen verletzt wurden und ein Student der Fakultät für Psychologie sogar ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Kampf junger Menschen in Polen: Video aus sozialen Netzwerken Viele kremlfreundliche Medien griffen diese Fälschung auf und begannen, sie zu verbreiten. Die russischen Medien begannen, die Lügen noch mehr zu übertreiben. Einige Medien behaupteten beispielsweise, dass die Polen angeblich von unseren Flüchtlingen geschlagen worden seien. Und in anderen Quellen wurden sogar gefälschte Zitate veröffentlicht, in denen „Ukrainer“ angeblich damit prahlten, dass für sie „alles möglich“ sei. < p>Die Warschauer Polizei dementierte daraufhin diese Füllung. Polizeibeamte sagten, sie hätten alle Personen identifiziert und keinen einzigen Ukrainer unter den Angreifern gefunden. Es gab Bürger Georgiens. Insgesamt wurden 13 Personen identifiziert. Die Polizei dementierte auch Behauptungen über den Krankenhausaufenthalt eines Polen. Gerade ist ein Krankenwagen am Ort der Schlägerei eingetroffen. Die Polizei versicherte, dass niemand medizinische Hilfe suchte und keine Straftat anzeigte. Strafverfolgungsbehörden haben eine Untersuchung eingeleitet.Was dem vorausging
Was Russland getan hat
Was die Strafverfolgungsbehörden sagten
Weitere Beispiele für Kreml-Propaganda
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