Der KGB und die Wagner-Anhänger bereiten eine Provokation an der Grenze zu Polen vor: Sie könnten ehemalige Afghanen anlocken
Beginnen wir mit dem, was sie haben schon erledigt. Wie es im Geheimdienst heißt, lieferte das Flugzeug aus Tadschikistan „afghanische“ erbeutete Waffen nach Minsk.Darüber hinaus bereitete die KGB-Gruppe „A“ zusammen mit dem Separaten Dienst für aktive Maßnahmen operative „Ansätze“ vor: von der Aufklärung (Geheimdienst) vor Ort bis zur Ausbildung sogenannter „Migranten“. Darüber hinaus deuten die verfügbaren Informationen auf die Vertreibung von etwa 50 ehemaligen afghanischen Militärangehörigen in Weißrussland hin.Es ist bekannt, dass derzeit eine eigene Gruppe von Spezialisten des Wagner PMC zusammen mit dem KGB an der Reaktivierung des Priboy-Plans beteiligt ist. Sie tun dies auf der Grundlage der Grodnoer Regionalabteilung des KGB, deren Chef für die Operation „vor Ort“ verantwortlich ist. Er informiert den KGB-Chef Iwan Tertel und Alexander Lukaschenko persönlich über die Lage sowie die Etappen der Operation. Verdeckter Transfer des „Sonderkontingents“ in die Grenzregion Grodno. Jeder – ob „Migrant“ oder „Ex-Wagnerianer“ – hat seine eigene Legende, betriebliche Deckung (Dokumente, Unterkunft). All dies wird vom örtlichen KGB erledigt. Der Geheimdienst sagt, dass die Operation Surfam 1. September vollständig einsatzbereit sein sollte. Es ist bekannt, dass die Zentrale des KGB und die Regionalverwaltung ruft Urlaubspersonal zurück. Es fehlen alle Details. Vorläufige Daten deuten jedoch auf die Vorbereitung eines Grenzkonflikts hin. Dabei werden leichte Waffen eingesetzt. Beachten Sie, dass am Tag zuvor zwei belarussische Hubschrauber in das Gebiet Polens geflogen sind. Der ständige Vertreter des Landes bei der NATO, Tomasz Shatkovsky, äußerte sich zur Situation. Er betonte, dass ihre Flugzeuge abgeschossen worden wären, wenn die Weißrussen nicht geflogen wären.Was die Besatzer tun wollen
Related posts: