Sie wollen die Geschichte mit der Krim nicht um 10 Jahre hinauszögern: ein Politikwissenschaftler über den Gipfel in Jeddah

Sie wollen die Geschichte mit der Krim nicht um 10 Jahre hinauszögern: ein Politikwissenschaftler darüber des Gipfels in Jeddah“ />< /p> </p>
<p>Sicherheitsgarantien sorgen dafür, dass die Unverletzlichkeit der Grenzen eines jeden Staates Vorrang hat. Russland hingegen besteht darauf, die Ukraine zu spalten und endgültig die Kontrolle über die vorübergehend besetzten Gebiete zu übernehmen.</p>
<p>Dies erklärte der Leiter des Vezha Center for Public Analytics, Valery Klochok, in der Sendung von das nationale Nachrichtentelethon.</p>
<p>— Von Russland wurde eine sehr hässliche Aussage gemacht, das ist nicht neu. Peskow sagte, dass sie die Kontrolle über die Gebiete, die sie bereits eingenommen, man könnte sagen „geworfen“, abgeben würden. zu sich selbst in der Verfassung. Solche Signale sind schon lange zu hören, sagen sie, lasst uns die Ukraine ein wenig spalten, etwas unter Kontrolle bringen.</p>
<blockquote>
<p>Die Anwesenheit der UN auf dem Gipfel in Saudi-Arabien rechtfertigt sich zwar nicht einigermaßen mit den Aufgaben, die sie erfüllen muss, aber das bedeutet, dass die Länder, die dort anwesend waren, insbesondere Südostasien, Afrika, sogar wenn nur zwei, aber immer noch der Nahe Osten, darauf bestehen, dass die Unverletzlichkeit der Grenzen eines jeden Landes eine Priorität jeder Politik ist, — bemerkte der Politikwissenschaftler.</p>
</blockquote>
<p>Dem Analysten zufolge vertraten die Staaten der Dritten Welt die Position, dass es notwendig sei, Politiken so zu gestalten, dass sie die Besetzung der Gebiete nicht unterstützen anderer Länder.</p>
<p>— Das bedeutet, dass Russland seine Truppen aus dem Territorium der Ukraine abziehen muss. Der Krieg wird nicht enden und nicht als beendet gelten, bis die russischen Truppen das Territorium der Ukraine verlassen. Und die Länder der Dritten Welt haben heute die Position vertreten, dass sie ihre Politik so gestalten sollten, dass sie die Besetzung anderer Gebiete nicht unterstützt.</p>
<blockquote>
<p>Dies ist ein grundlegender Punkt, der für die Festlegung der grundlegenden Dinge wichtig ist in weiteren Verhandlungen. Wenn es so wäre, sagen sie, lasst uns die Geschichte der Krim um zehn Jahre hinauszögern — Nein. So etwas gibt es nicht. Ich denke, das ist ein sehr positives Ergebnis, — er bemerkte.</p>
</blockquote>
</p></p>
<!-- relpost-thumb-wrapper --><div class=