Massiver Erdrutsch erschüttert Georgia: Zahl der Todesopfer steigt
Durch das Abschmelzen der Gletscher und starke Regenfälle brach ein Teil des Berges ab. Seit 1991 hat es in Westgeorgien keine vergleichbare Katastrophe mehr gegeben. Seit dem 6. August ist bekannt, dass die Zahl der Todesopfer in Georgia auf 17 Menschen gestiegen ist. Derzeit werden 18 Personen gesucht. Medienberichten zufolge handelt es sich bei einer der Toten um die ukrainische Medienmitarbeiterin Alina Polikovskaya. Zurück zu den Nachrichten » Ein Erdrutsch im georgischen Ferienort Shovi ereignete sich am 3. August gegen 15:15 Uhr. Nach Angaben der Anwohner brach ein Teil des Berges einfach ab – mehrere Hütten wurden dadurch beschädigt oder zerstört. Alles ging so schnell, dass den Menschen keine Zeit zur Flucht blieb. Etwa 210 Menschen wurden innerhalb von zwei Tagen vom Ort der Tragödie evakuiert. In der Stadt wurden Stromleitungen beschädigt, Straßen und Brücken zerstört und die Kommunikation unterbrochen. Die Flut schwemmte die Autos weg. Durch die Katastrophe wurden auch die Brücken zerstört, so dass die Retter gezwungen waren, Hubschrauber einzusetzen. Wo einst die Hütten standen, ist fast nichts mehr übrig. Retter kommen nicht durch, sie scheitern, berichten die Retter. Etwa 400 Retter und 2 Hubschrauber sind noch immer am Katastrophenort im Einsatz. Das Schicksal von mehr als 30 Menschen ist noch ungeklärt. Sie planen, die Armee in Georgien in die Sucharbeit einzubeziehen – sie wird mit ihrer Spezialausrüstung eintreffen und bei der Fortsetzung der Suche helfen. Nach Angaben der Abteilung für Ökologie ereignete sich die Katastrophe im Shovi-Resort aufgrund des gleichzeitigen Zusammentreffens geologischer und hydrometeorologischer Ereignisse an einem Ort. Eine zweite Schicht droht jedoch nicht. Der 7. August wurde in Georgien zum Trauertag erklärt. Die schrecklichen Folgen eines Erdrutschs in einer georgischen Stadt/mtisambebiIn der georgischen Stadt Shovi kam es zu einem Erdrutsch . Infolge einer Naturkatastrophe wurden mehrere Dutzend Menschen verletzt, mehr als 200 wurden evakuiert.
Die Zahl der Todesopfer ist gestiegen
Details zu einem Erdrutsch in Georgien
Ankunft eines Kreuzfahrtschiffes mit Russen in Georgien
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