Vorteilhaft für die „Elite“ des Kremls: Lukaschenka könnte einen ehrgeizigen Plan für Russland haben
Diese MeinungKanal 24 äußerte der Leiter des Analysezentrums „Vezha“ Valery Klochok. Ihm zufolge ist es unwahrscheinlich, dass Lukaschenka dem russischen Diktator mit Unverschämtheit und Blutrünst nachgibt. „Lukaschenko befindet sich jetzt in einer sehr günstigen Situation. Sein Ziel ist es, den Unionsstaat zu leiten, aber ich schließe nicht aus, dass er behauptet, Putin selbst zu sein“, sagte Klotschok. Übrigens bemerkte der belarussische Diktator, dass er während seines Aufstands ausschließlich aus eigener Initiative mit Jewgeni Prigoschin gesprochen habe. Vielleicht versucht er auf diese Weise den russischen Geheimdiensten seine Unabhängigkeit zu demonstrieren. Der selbsternannte Präsident von Weißrussland kommt der russischen „Elite“ zugute, weil man mit ihm verhandeln kann. Diese Kreise versuchen, ihr Vermögen zu retten, wenn Russland den Krieg gegen die Ukraine verliert. Sie sind daran interessiert, die Situation nicht an einen für sie kritischen Punkt zu bringen und den Krieg zu ihren eigenen Bedingungen zu beenden. Über Putins Nachfolger konnte jedoch noch kein Konsens erzielt werden.
Der selbsternannte Präsident von Weißrussland war der Beste darin, den Wagner-Aufstand auszunutzen. Alexander Lukaschenko könnte den Platz von Wladimir Putin anstreben.Die Kreml-„Elite“ kann Lukaschenka unterstützen
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