„Pantsir“ auf dem Dach des russischen Verteidigungsministeriums konnte das UAV 300 Meter von der Einschlagstelle entfernt nicht abschießen, berichten Medien
< img class="align center" src="/wp-content/uploads/2023/07/f958412dee8805cddc86766ab55eca81.jpg" alt=""Pantsir" auf dem Dach des russischen Verteidigungsministeriums konnte das UAV 300 Meter von der Einschlagstelle entfernt nicht abschießen, – media" /> Insbesondere platzierten die Russen diesen Komplex auf dem Dach des Gebäudes des Verteidigungsministeriums des Aggressorlandes. Dieses Flugabwehrraketensystem befand sich 300 Meter von der Einschlagstelle entfernt. Die Journalisten analysierten Veröffentlichungen in sozialen Netzwerken und Satellitenbilder vom Dach des Gebäudes des russischen Verteidigungsministeriums, auf dem sich seit Ende 2022 das Kurzstrecken-Flugabwehrraketen- und Geschützsystem Pantsir-S1 befindet. Sie betonten, dass dieses ZRGK immer noch da sei, die Russen jedoch aus irgendeinem Grund nicht über seine Arbeit bei der „Neutralisierung“ unbekannter Drohnen berichteten.Die Russen setzten das Luftverteidigungssystem Pantsir-S1 während der Reflexion des „Drohnenangriffs“ auf Moskau nicht ein/Foto von Radio Liberty Die Autoren des Materials betonten, dass von diesem Punkt bis zum Ort des Drohnenangriffs auf den Gebäudekomplex der russischen Militärabteilung am Komsomolsky Prospekt in Moskau weniger als 300 Meter vergingen. Diese Entfernung ist im Aktionsbereich dieses Insassenkomplexes enthalten.Das Flugabwehrraketensystem Pantsir-S1 schoss das UAV in der Nähe des Gebäudes des russischen Verteidigungsministeriums nicht ab
Was über den „Drohnenangriff“ auf Moskau bekannt ist
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