Alle werden bereits in den Bunker einberufen, – Bratschuk trollt die Angst der Russen vor dem Angriff auf die Krimbrücke
Am 17. Juli waren auf der Krimbrücke Explosionen zu hören. Russische Telegramsender behaupten, dadurch seien Strommasten und die Fahrbahn beschädigt worden. Mit dem russischen Staat verbundene Telegram-Kanäle berichten, dass die Stützen angeblich bestehen bleiben. Den Besatzern fehlt jedoch noch ein einziges Handbuch zur Übermittlung von Informationen. EXPLOSION AUF DER KRIMBRÜCKE DiesKanal 24 wurde vom Sprecher der Ukrainischen Freiwilligenarmee „Süd“ Serhiy Bratchuk angekündigt. Er wies darauf hin, dass dies möglicherweise nach einer Dringlichkeitssitzung des Sicherheitsrats des Aggressorlandes geklärt werde. Übrigens tauchten bereits um halb fünf Uhr morgens Panikmeldungen auf russischen Telegrammkanälen auf, dass sich auf der Krimbrücke ein „außergewöhnliches Ereignis“ ereignet habe. „Dort, so heißt es, werden alle im Bunker zusammengerufen und überlegen, was als nächstes zu tun ist – den zweiten „Weltuntergang“ anzukündigen oder einige alternative Informationspunkte zu erläutern“, bemerkte Bratchuk. Kürzlich gab es eine Feiertag von Ivan Kupala. Ironischerweise, so der Pressesprecher der Ukrainischen Freiwilligenarmee „Süd“, kann daher aus dem Wasser heraus jemand hinausgehen und „schlechte“ Dinge mit denen anstellen, die unhöflich waren. Es sollte beachtet werden, dass Gemäß der ukrainischen Gesetzgebung gab es keine einzige ukrainische Staatsstruktur, die die Krimbrücke nicht in Betrieb genommen hätte. Es ist mit Verstößen aufgebaut und dementsprechend sollten nicht ausgenutzt werden. Deshalb haben die russischen Besatzungsbehörden solche Probleme. Was mit der Krimbrücke passieren könnte: Sehen Sie sich das Video an Nach der ersten Explosion auf der Krimbrücke im Oktober 2022 verschärften die Eindringlinge die Sicherheitsmaßnahmen. Um den Übergang zu schützen, bringen die Russen ihre Schiffe inklusive Trägerraketen ins Asowsche Meer. Allerdings mit der Sicherheit der RussenAlles ist sehr schlecht. Ich weiß nicht, vielleicht wird es eine Version geben, dass es Prigozhin war, der auf dem „Marsch der Gerechtigkeit“ ging. in der Nacht. Ich schließe eine solche Version nicht aus“, fügte Sergej Bratschuk ironisch hinzu. Außerdem können die Russen die Explosionen auf der Krimbrücke irgendwie mit dem „Getreideabkommen“ in Verbindung bringen. Schließlich ist der 17. Juli der letzte Tag. Mittlerweile berichten einige Telegrammkanäle der Invasoren, dass die Krimbrücke angeblich von „unbewohnten Unterwasserfahrzeugen“ angegriffen wurde. Baumwolle auf der Krymsky-Brücke kann mit Ironie behandelt werden, aber im Ernst, die Besatzer werden natürlich den nächsten „Weltuntergang“ ankündigen. Brücke: die Hauptsache
С Alles ist schlecht mit der Sicherheit
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