Die Biden-Regierung debattiert „still“ über die Entsendung von ATACMS-Raketen an die Ukraine
In der Regierung von Joe Biden laufen weiterhin sogenannte „stille“ Diskussionen über die Möglichkeit des Transfers von ATACMS-Langstreckenraketen in die Ukraine. Schließlich haben die Vereinigten Staaten noch keine Entscheidung getroffen, diese Waffen an die Streitkräfte der Ukraine zu übergeben. Die Veröffentlichung verwies auf die Verhandlungen und bezog sich dabei auf ungenannte US- und europäische Beamte. Es sei darauf hingewiesen, dass ATACMS-Raketen in einer Entfernung von 160 bis 300 Kilometern einschlagen können und den Streitkräften der Ukraine helfen könnten, auf ihrem Weg russische Reserven zu zerstören. Zwei US-Beamte und ein Europäer sprachen von einer stillen Debatte innerhalb der Biden-Regierung darüber, ob (Ukraine – Kanal 24) auch nur ein paar Boden-Boden-Lenkraketen entsandt werden sollten, die für die Reaktion auf andere Sicherheitsbedrohungen reserviert seien, heißt es in dem Bericht.< /p> In der Veröffentlichung heißt es übrigens, dass Frankreich ebenso wie die Vereinigten Staaten zuvor die Möglichkeit ausgeschlossen habe, die Ukraine mit Raketen mit größerer Reichweite auszustatten. Schließlich befürchtete Paris, dass mit Waffen Ziele auf russischem Territorium getroffen werden könnten, was wohl zu einer Eskalation des Konflikts führen könnte. Doch schon am 11. Juli, beim Nato-Gipfel in Vilnius, befürchteten die Franzosen Präsident Emmanuel Macron kündigte an, dass Frankreich der Ukraine Langstreckenraketen liefern werde. Vermutlich handelt es sich um die französische Version der britischen Langstreckenrakete. Storm Shadow, das sich bereits in der Ukraine befindet, ist SCALP.Was Über die Gespräche im Weißen Haus ist bekannt
Kurz über ATACMS