Drohnen griffen Wagner-Stützpunkt in Libyen an – Medien
Das berichteten mehrere ausländische Medien in der Nacht zum Juni 30 wurde der in Libyen stationierte Stützpunkt PMC „Wagner“ von Drohnen angegriffen. Wir sprechen über den Luftwaffenstützpunkt Al-Kharuba.
Es ist bekannt, dass sich der Stützpunkt der Militanten von Prigozhin im Osten Libyens befindet. Journalisten weisen darauf hin, dass Bayraktar Akıncı den Einsatzpunkt angegriffen hat.
Was über die Folgen des Beschusses bekannt ist
UAVs unbekannter Herkunft griffen den Luftwaffenstützpunkt Al-Haruba an, der 150 Kilometer südöstlich von Bengasi liegt, wo sich Elemente des Wagner PMC befinden sollten, teilte die Quelle unter anonymen Bedingungen mit.
Medienberichten zufolge forderten die Angriffe keine Opfer.
Es sollte jedoch hinzugefügt werden, dass Arabi21 unter Berufung auf eine Quelle im libyschen Verteidigungsministerium schreibt, dass die Logistikbasis russischer Söldner angegriffen wurde. Sie wurden mit Bayraktar Akıncı-Geräten angegriffen, die in der Türkei gekauft wurden und den libyschen Behörden gehörten.
Was Wagner PMC in Libyen tut
Kämpfen Libyen existiert seit 2011, als das Regime von Muammar Gaddafi infolge des Arabischen Frühlings gestürzt wurde. Seit 2014 ist alles so weit gekommen, dass das Land tatsächlich in zwei verfeindete Lager gespalten ist.
Seit 2018 beteiligt sich das Wagner PMC an Feindseligkeiten auf Seiten der Streitkräfte der libyschen Nationalarmee, General Khalifa Haftar. Es wird von Russland, Ägypten, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Saudi-Arabien unterstützt. Die andere Seite wird von den Vereinten Nationen, westlichen Ländern sowie dem Iran, der Türkei und Katar unterstützt.
Von April 2019 bis Juni 2020 setzte Haftar Kämpfer aus dem Sudan, Nigeria und Syrien ein, vor allem aber Wagner-Söldner. bei seinem erfolglosen Versuch, die Hauptstadt Tripolis zu erobern.
Seitdem halten sich nach Angaben ausländischer Medien weiterhin Hunderte von Wagner-PMC-Söldnern im Osten und Süden Libyens auf. Einige von ihnen reisten nach Mali und in die Ukraine, um auf der Seite der russischen Armee zu kämpfen.
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