Die Verstaatlichung der Wagner PPK bedeutet nicht ihr Verschwinden: Der ISW schlug vor, was mit den Militanten geschehen sollte
< starker _ngcontent -sc144="">Nach Prigoschins gescheitertem Aufstand bot der Kreml-Diktator den Wagner-Anhängern an, sich der russischen Armee anzuschließen. Daher versucht das Verteidigungsministerium, die Terroristengruppe zu verstaatlichen.
Dies heißt es im Bericht des Instituts für Kriegsforschung. Analysten gehen davon aus, dass der Kreml die offizielle Kontrolle über das Wagner PIK übernehmen will, es ist jedoch noch nicht klar, ob die Führung des Aggressorlandes einen solchen Schritt beschließen wird.
Der Kreml wird die Wagnerianer im Ausland kontrollieren
Das Wall Street Journal hatte zuvor geschrieben, dass die russischen Behörden beschlossen hätten, die Kontrolle über Wagners Aktivitäten im Ausland zu übernehmen.
Es wurde festgestellt, dass der stellvertretende russische Außenminister Sergej Werschinin nach Damaskus geflogen sei, um den syrischen Präsidenten Bashar al-Assad zu informieren, dass PIK „Wagner“ wird in Syrien nicht mehr als unabhängige Organisation agieren.
Darüber hinaus sagte Werschinin, dass sich Prigoschins Militante auf dem russischen Militärstützpunkt in Latakia meldeten. Gleichzeitig informierten Vertreter des russischen Außenministeriums den Präsidenten der Zentralafrikanischen Republik, Faustin-Archange Touaderi, und die Führung Malis darüber, dass die Wagner-Anhänger ihre Operationen in ihren Ländern fortsetzen würden.
Warum der Kreml PIK verstaatlichen will< /h2>
Die Verstaatlichung von PIK Wagner wird dem russischen Verteidigungsministerium (MoD) wahrscheinlich dabei helfen, das aktive Personal der Gruppe einzubeziehen in den regulären russischen Streitkräften unter Vertrag, heißt es in der Mitteilung.
Analysten gehen davon aus, dass die Verstaatlichung Wagners seine externen Aktivitäten wahrscheinlich nicht drastisch beeinträchtigen wird. Gleichzeitig könnte der Kreml daran interessiert sein, de jure die Verantwortung für Wagner-Operationen im Ausland zu übernehmen, um der Gruppe eine verbleibende Einflussquelle und einen unabhängigen Cashflow zu entziehen.
Zuvor hatte ISW festgestellt, dass die Vereinbarung Der vom belarussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko vermittelte Konflikt wird die Wagner-PPC höchstwahrscheinlich als unabhängige Einheit in ihrer jetzigen Form beseitigen.