Zweistelliger Millionenauftrag: Helikopter der Bundeswehr werden mit neuem Schutzsystem ausgestattet
Viele Verluste in der Luftfahrt werden durch russische Boden-Luft-Raketen verursacht. Das neue System, mit dem 16 ukrainische Hubschrauber ausgerüstet werden, soll sie vor russischen Luftverteidigungssystemen schützen. Hubschrauber sind mit dem Raketenabschusserkennungs- und Selbstverteidigungssystem AMPS ausgestattet. Das deutsche Unternehmen gab am 21. Juni die Bestellung von 16 AMPS-Komplexen bekannt. Die Kosten des Vertrags zwischen Ukraine und HENSOLDT wurden noch nicht bekannt gegeben, die Summe soll aber bekanntermaßen „zweistellige Millionenbeträge“ betragen. Mit der Lieferung von AMPS erhöhen wir die Verteidigungsfähigkeit ukrainischer Hubschrauber. Durch die erstmalige Integration auf dieser Plattform schützen wir die Besatzungen vor einer Vielzahl von Bedrohungen, insbesondere vor Boden-Luft- und Luft-Luft-Raketen, sagte das Unternehmen. Sie erklärten auch dass das Bordschutzsystem sehr flexibel und eigenständig ist und für Helikopter und Flugzeuge geeignet ist. Der modulare Aufbau des Systems ermöglicht eine einfache Anpassung an spezifische Anforderungen und unterschiedliche Aufgaben. „Zu den AMPS-Sensorlösungen gehören ein Missile Launch Detection Sensor (MILDS), eine Advanced Control and Deflection Unit (ACDU) und ein Active Confirmation System (MACS), das die Reichweite und Geschwindigkeit erkannter Raketen bestimmt und Fehlalarme eliminiert.“ erklärte das Unternehmen. AMPS kann auch so konfiguriert werden, dass es Laser- und Radarbedrohungen erkennt, ein immer häufiger auftretendes Problem für die Streitkräfte während des Krieges mit Russland. < /p>
Neues Schutzsystem für ukrainische Hubschrauber
Was gibt's Neues? Die Streitkräfte der Ukraine haben Waffen von Partnern erhalten: aktuelle Nachrichten
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