In Lemberg änderten aufgrund des morgendlichen Beschusses drei Straßenbahnen ihre Route
< Quelle _ngcontent-sc142="" media="(min-width: 621px) und (max-width: 1920px)" type="image/webp" srcset="https://24tv.ua/resources/photos/news/202306/2337818.jpg?v=1687236609000&w=840&h=472&fit=cover&output=webp&q=50"> Am 20. Juni griffen russische Invasoren Lemberg mit Kamikaze-Drohnen an. Aus diesem Grund hat der öffentliche Nahverkehr die Route geändert. Auf einigen Strecken wurden weniger Straßenbahnen freigegeben. Wir möchten Sie daran erinnern, dass in Lemberg leider ein UAV eine kritische Infrastruktureinrichtung getroffen hat. Laut Andrey Sadovy, Bürgermeister von Lemberg, haben drei Straßenbahnen ihre Route aufgrund des morgendlichen Beschusses in Lemberg geändert. Daher wurden die Straßenbahnlinien 3 und 9 zur Akademie der Künste verkürzt und die Straßenbahnlinie Nr. 4 fährt durch die Gorodotska-Straße. Außerdem wurden auf diesen Strecken mehrere Straßenbahnen weniger freigegeben, um den Verkehr nicht zu erhöhen . Wir stellen fest, dass außer in Lemberg auch in Kiew und der Region Explosionen zu hören waren. Also drangen Drohnen in Wellen und Kursen in verschiedene Richtungen in die Hauptstadt ein. Der Luftangriff dauerte mehr als drei Stunden. Mit den Kräften und Mitteln unserer Luftverteidigung konnten im Luftraum um Kiew fast zwei Dutzend feindliche Ziele entdeckt und zerstört werden. Es liegen noch keine Informationen über Opfer oder Zerstörungen vor. Dies ist übrigens erst der zweite Angriff iranischer Drohnen auf Kiew seit Anfang des Monats und der erste in den letzten 18 Tagen. Das berichtete der Generalstab der Streitkräfte der Ukraine heute Abend russisch Terroristen starteten einen weiteren massiven Raketen- und Luftangriff auf die Ukraine. Zuvor wurden 28 von 30 vom Feind abgefeuerten „Shaheds“ zerstört. Darüber hinaus griffen die Russen in Saporoschje und den Vororten Kommunikationsmittel, Eigentum und Ausrüstung der Landwirtschaft und Landwirtschaft sowie ein beliebtes Ziel an Urlaubsort. Angaben zu den Verletzten gab es nicht. Jetzt arbeiten Experten daran, die Folgen feindlicher Angriffe zu beseitigen.Drei Straßenbahnen haben ihre Route in Lemberg geändert
Drohnenangriff auf Lemberg: alles, was bekannt ist
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