„Das Risiko von Epidemien in der Region Cherson ist sehr hoch“, sagt Sobolevsky zu den schrecklichen Folgen des Ökozids
Infolge der Explosion des Wasserkraftwerks Kakhovskaya wurde die Die epidemiologische Lage im Süden der Ukraine hat sich erheblich verschlechtert. Besonders betroffen war das linke Cherson-Ufer. Es besteht die Gefahr des Ausbruchs von Infektionskrankheiten. Über diesenKanal 24sagte der stellvertretende Vorsitzende des Regionalrats von Cherson, Yuriy Sobolevsky. Ihm zufolge tun die Russen nichts, um die Lage am linken Ufer zu verbessern. Sie interessieren sich nicht für die Folgen, die sie durch die Sprengung des Kachowskaja-Staudamms verursacht haben. Auf den Straßen des linken Cherson-Ufers tauchten im Netzwerk Videos mit Leichen von Menschen auf. Einheimische hinterlassen Fotos von der Tragödie nach der Explosion des Wasserkraftwerks Kachowskaja durch die Russen. Leider ist die Situation mit Tieren nicht besser. All dies hat erhebliche Auswirkungen auf die epidemiologische Situation. Die Russen sagten, dass sie angeblich eine Art Desinfektion durchführten. Der Umfang dieser Arbeiten ist jedoch unzureichend. Die meisten dieser Aktionen zielen darauf ab, ein Propagandabild zu schaffen. „Sie filmten die Videos und gingen für sich selbst“, bemerkte Yuri Sobolevsky. Es ist bekannt, dass Brigaden dorthin gingen und einfach die Leichen einsammelten. Darüber hinaus wurde darum gebeten, den Verwundeten zu helfen, aber die Eindringlinge haben daran überhaupt kein Interesse. „Leider besteht weiterhin die Gefahr einer Epidemie am linken Ufer“, sagte der stellvertretende Vorsitzende des Chersoner Regionalrats. Die Behörden versuchen, dies so gut wie möglich zu verfolgen. Glücklicherweise gibt es noch keine massenhaft bestätigten Fälle von Infektionskrankheiten. Aber es gibt Risiken. Yuri Sobolevsky über die epidemiologische Situation am linken Cherson-Ufer< /p>
Die epidemiologische Situation interessiert die Russen nicht
Folgen von die Explosion des Wasserkraftwerks Kachowskaja: Was ist bekannt?
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