Ukrainische Gefangene in Ungarn: Die Europäische Kommission fordert Aufklärung von Budapest

Ukrainische Gefangene in Ungarn: Europäische Kommission fordert Aufklärung von Budapest

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Die Russisch-Orthodoxe Kirche übergab elf ukrainische Kriegsgefangene an Ungarn. Tatsächlich können sie als Geiseln betrachtet werden, da Ungarn den ukrainischen Konsul nicht zu den Gefangenen lässt. Die Europäische Kommission hat sich bereits für diese Situation interessiert.

Sie betonten, dass Ungarn seine Rolle bei der Freilassung ukrainischer Kriegsgefangener aus Russland und die diesbezügliche Kommunikation mit Kiew erläutern sollte. Dies erklärte der Sprecher der Europäischen Kommission für Außen- und Sicherheitspolitik, Peter Stano.

„Was Ungarn betrifft, sollten seine Behörden die Einzelheiten und ihre Beteiligung an der Freilassung der von Russland festgehaltenen ukrainischen Staatsbürger erläutern.“ Kriegsgefangenen sowie die diesbezügliche Kommunikation Ungarns mit den ukrainischen Behörden“, sagte Stano.

Er wies auch darauf hin, dassRussland seinen Verpflichtungen nachkommen mussfür das humanitäre Völkerrecht und dafür zu sorgen, dass Kriegsgefangene unter allen Umständen im Einklang mit den Genfer Konventionen menschenwürdig behandelt werden und ihr Leben nicht gefährdet wird.

Was über ukrainische Gefangene bekannt ist des Krieges in Ungarn< /h2>

  • Am 19. Juni erklärte das ukrainische Außenministerium, dass die Aufenthaltsbedingungen der aus der Russischen Föderation nach Ungarn überstellten ukrainischen Gefangenen es nicht erlauben, über ihren Freistatus zu sprechen, und Die ungarische Seite tritt in dieser Angelegenheit nicht in einen konstruktiven Dialog mit Kiew.
  • Gleichzeitig erklärte die Orban-Regierung, sie habe Kiew angeblich über die Überstellung ukrainischer Gefangener informiert Als dies geschah, waren sie nicht mehr Kriegsgefangene, sondern seit ihrer Ankunft in Ungarn keine Gefangenen mehr.
  • Die Ukraine kennt bereits die Vor- und Nachnamen der Militärangehörigen sowie die Route, auf der sie transportiert wurden nach Ungarn. Angehörige und Strafverfolgungsbehörden wurden darüber informiert.
  • Inoffiziell tauchten Informationen auf, dass die Freilassung von elf ukrainischen Kriegsgefangenen und ihr Transport nach Ungarn eine persönliche Initiative des stellvertretenden Ministerpräsidenten Zsolt Shemien gewesen sein könnte, was niemand tat Andere in der Regierung wussten davon.

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