„Sie können als Geiseln betrachtet werden“: Ungarn hält elf ukrainische Kriegsgefangene fest
Die Russisch-Orthodoxe Kirche übergab 11 ukrainische Kriegsgefangene an Ungarn. Das ist eine absolut wilde Geschichte, die Konsequenzen für die ungarischen Behörden haben könnte. Darüber berichtete der Militärexperte Oleg Schdanow auf seinem YouTube-Kanal, berichtet Channel 24. Seiner Meinung nach kann diese Situation als Terrorismus angesehen werden. Schließlich sollte dies mit einer Geiselnahme gleichgesetzt werden. Wie Schdanow bemerkte, ist das bekannt Russland übergab 11 Gefangene an Ungarn. Solange es keine öffentlich zugängliche Erklärung dafür gibt, wie sie das geschafft hat. Stellen Sie sich vor, wie viele Tage sie unsere Gefangenen festgehalten haben. Und sie erkennen es nicht offiziell an. Bis heute sind die Namen und Routen ihrer Bewegung nach Ungarn bekannt. Ich frage mich, wie sie sie dorthin gebracht haben. Ungarn ist ein Binnenland. Das wäre interessant zu wissen“, sagte Schdanow. Schdanow kommentierte die Überstellung ukrainischer Gefangener nach Ungarn: Sehen Sie sich das Video an Das ist eine völlig wilde Situation seitens der ungarischen Behörden. Und es ist sehr gut, dass ukrainische Beamte diese Situation öffentlich zur Sprache gebracht haben. Dies wird dazu beitragen, das Militär freizulassen und nach Hause zu bringen.< /p >
Die Ukraine weiß, wo die Gefangenen sind
Russland übergab ukrainische Gefangene an Ungarn: kurz gesagt