Greta Thunberg lachte über die Frage nach der Arbeit der UN in der Region Cherson: Selenskyj reagierte
Ukrainer organisierten in Bonn (Deutschland) eine Aktion gegen den von Russland begangenen Ökozid. Daran beteiligte sich die Umweltaktivistin Greta Thunberg. Mit der Sprengung des Wasserkraftwerks Kachowskaja verübte Russland einen der größten Terroranschläge der letzten Jahrzehnte. Unterdessen feierten die Vereinten Nationen an diesem Tag den „Tag der russischen Sprache“ und unternahmen nichts, um den Menschen in den unter Wasser stehenden Gebieten irgendwie zu helfen. Der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba bemerkte, dass die UN „das Wasser im Mund zusammenlaufen ließ“. Anschließend bezweifelten die Vereinten Nationen, dass die Sprengung des Wasserkraftwerks Kachowskaja ein Kriegsverbrechen war. Am linken Ufer der Region Cherson gibt es eine echte Katastrophe. Die Besatzer erlauben Menschen mit ukrainischen Pässen nicht die Evakuierung. Unterdessen wartet die UNO immer noch auf Garantien aus Russland. Als Greta Thunberg fragte, wie Sie bewerte die Arbeit der UN in der Region Cherson, lachte die Ökoaktivistin und fügte hinzu: „nicht sehr hoch.“ Thunberg wandte sich auch an die Ukrainer. Ich kann nur sagen: Wir unterstützen Sie, die Welt ist nah, wir sehen alles, was passiert. Die Aufmerksamkeit der ganzen Welt ist nun auf die Ukraine und Russland gerichtet. Wir werden nicht tatenlos zusehen“, betonte Thunberg. Thunberg lachte nach der UN-Frage: DW-Video ansehen< /p>
Greta Thunberg lachte nach der Frage nach der UNO
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