Energoatom überführt das letzte Kraftwerk des Kernkraftwerks Saporischschja in den „Kaltabschaltmodus“.
Nach der Zerstörung des Wasserkraftwerks Kachowka bestehen Risiken für die Atom- und Strahlensicherheit. Aus diesem Grund wird Energoatom den letzten Kraftwerksblock des Kernkraftwerks Saporoschje in den „Kaltabschaltmodus“ überführen. Das Wasserkraftwerk Kachowskaja stellte fest, dass dies der sicherste Zustand des Kernreaktors sei. Schließlich listeten sie die Risiken für das Kernkraftwerk unter den Bedingungen der Besetzung durch russische Invasoren und nach der Zerstörung des Wasserkraftwerks Kachowskaja auf. Das Wasserkraftwerk Kachowka stellte fest, dass die Entscheidung unter Berücksichtigung einer Reihe von Faktoren getroffen wurde. Insbesondere bezieht es sich auf: Im Falle der Nichteinhaltung der Anordnung seitens der russischen „Kontrolleure“ des Kernkraftwerks ZNPP werden ihre Handlungen als vorsätzliche und absichtliche Verletzung der Regeln der nuklearen Sicherheit und Strahlungssicherheit des Kernkraftwerks ZNPP gewertet, heißt es in der Mitteilung. Peter Kotin, Präsident von Energoatom, sagte gegenüber Radio Liberty, dass das Kernkraftwerk Zaporozhye eine ständige Kühlung benötige abgebrannter Kernbrennstoffe. Allerdings versicherte er, dass die Kühlmaßnahmen derzeit ausreichend seien, also genügend Kühlleistung vorhanden sei. Falls sich die Situation verschlimmert, gibt es andere Kühlquellen – das sind mobile Pumpeinheiten, die bei ZNPP verfügbar sind. Bei Bedarf können sie zusätzliches Wasser aus den Städten pumpen, wo es im Kachowka-Stausee und in den Unterwasserkanälen des Kernkraftwerks verbleibt“, sagte Kotin. Ihm zufolge ist die Situation mit der Zerstörung von Dieses Reservoir wurde im Rahmen des Projekts ZNPP bereitgestelltVon Anfang an wird ein Plan entwickelt. Pjotr Kotin erklärte jedoch, dass die Hauptgefahr darin bestehe, dass die russischen Besatzer weiterhin vor Ort seien und „jegliche kriminelle Handlung begehen könnten, die die Lage erheblich verschärfen könnte.“ „Die letzte Grenze ist die Nutzung von.“ Unterirdische Trinkwasserbrunnen. Es können auch normale Sedimente von ZNPP verwendet werden, um den Pegel anzuheben, wenn er sinkt“, erklärte Kotin. /h2> Das Wasserkraftwerk Kakhovka erklärte, dass der Wasserstand am Morgen des 11. Juni angestiegen sei in der ZNPP-Kühleinheit war stabil. Insbesondere ist bekannt, dass: Spezialisten versicherten, dass die Kraftwerksblöcke des Kernkraftwerks Saporoschje seit September 2022 nicht in Betrieb seien. Daher kam es seitdem zu keiner aktiven Verdunstung des Wassers aus dem Kühlbecken des Kernkraftwerks.Warum das letzte Kraftwerk im Kernkraftwerk Saporischschja in den „Kaltabschaltmodus“ geht
Da es möglich ist, das Kernkraftwerk Zaporozhye ohne den Kachowka-Stausee zu kühlen
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