Gibt vor Putin vor, psychisch krank zu sein – politischer Stratege zu Lukaschenkas Aussage über die Teilnahme am Krieg
Der selbsternannte Präsident von Belarus, Alexander Lukaschenko, macht jeden Tag wilde und absurde Aussagen. Dieser Unsinn ist unmöglich zu analysieren. Über diesenKanal 24sagte der politische Stratege Mikhail Sheitelman. So kommentierte er Lukaschenkos Aussage, dass Russland und Weißrussland „ein Geschenk an den Westen gemacht haben, weil sie in diesem Krieg stecken“. Es stellt sich heraus, dass Alexander Lukaschenko dies aus Versehen unterlassen oder dies ausdrücklich zugegeben hat Weißrussland beteiligt sich am Krieg gegen die Ukraine. Allerdings sollte man daraus keine Schlussfolgerungen ziehen. Lukaschenka redet ständig Unsinn. Wie Sheitelman betonte, sei es unmöglich, Lukaschenkas Aussagen ernsthaft zu analysieren. Der belarussische Diktator gibt vor Putin wahrscheinlich vor, psychisch krank zu sein. Nur so lässt sich der Unsinn, den er regelmäßig verbreitet, irgendwie erklären. Tatsächlich verlor der belarussische Diktator nach der umfassenden Invasion Russlands in der Ukraine die Macht in seinem Land. Er hat praktisch keine Hebelwirkung. Er hat alles verloren. Er verfügt über keine Instrumente, um Weißrussland, sein Territorium, seine Streitkräfte zu beeinflussen. Er verkaufte die Granaten nach Russland. Oder für Geld, für Essen oder für Benzin. Er hat nichts“, bemerkte Sheitelman. Das Interessanteste ist, dass Lukaschenka in dem Moment, in dem die politische Instabilität in Russland und Weißrussland beginnen könnte, praktisch ohne irgendetwas dastand. Er ist nun wehrlos.Lukaschenko gibt vor, psychisch krank zu sein
Die Lage in Weißrussland in Kürze