„United Nothing“: In Kiew protestierten junge Menschen vor dem UN-Büro – Reportage
Vertreter ukrainischer Jugendorganisationen veranstalteten am 8. Juni in der Nähe des Büros des UN-Büros in der Ukraine eine Protestaktion gegen die Untätigkeit dieser internationalen Organisation.
Jugendliche forderten die Bombardierung des Wasserkraftwerks Kakhovskaya Die Zerstörung des Kraftwerks durch die Invasoren wurde als Kriegsverbrechen anerkannt und der UNO Untätigkeit vorgeworfen. Eine solche Reaktion der ukrainischen Jugend ist logisch, da die UN-Mission nicht in der Lage war, angemessen auf die von Russland verursachte Katastrophe zu reagieren.
Die Demonstranten kamen mit Plakaten, auf denen sie eine klare Position zum Ausdruck brachten: „Russland ist ein Terrorist, die Sprengung eines Wasserkraftwerks ist ein Kriegsverbrechen.“ „UNDerwater“, „United Nothing“ und skandierten „Russland raus aus der UN“.
Junge Menschen versammelten sich unter den Mauern des UN-Büros in Kiew/Foto mit freundlicher Genehmigung von Channel 24-Teilnehmern des Aktion
Die Ukrainer sind empört über die Untätigkeit der internationalen Organisation/Foto bereitgestellt von 24 Channel-Teilnehmern der Aktion
Die Demonstranten brachten auch Bücher in russischer Sprache zum UN-Büro. „Die Sprache Russlands ist Kriegsverbrechen“, steht auf den Plakaten der Demonstranten.
Offensichtlich warfen die Demonstranten damit der UNO vor, dass an dem Tag, als das Wasserkraftwerk Kachowka in die Luft gesprengt wurde Die Russen beschlossen, auf ihren offiziellen Seiten daran zu erinnern, dass der 6. Juni der Tag der russischen Sprache ist.
„Welchen Unterschied macht es in welcher Sprache?“ – schreibt ironischerweise auf Plakaten von Aktivisten/Fotos von 24 Channel-Teilnehmern der Aktion
< em>Die Demonstranten warfen Bücher in russischer Sprache unter das Büro, um ihre Verachtung für diese Sprache zum Ausdruck zu bringen/Foto mit freundlicher Genehmigung der Aktionsteilnehmer von Channel 24 Die Gleichgültigkeit und Untätigkeit der Mission ist empörend.
In Kiew forderten sie im Rahmen des UN-Büros den Ausschluss Russlands aus der Organisation: Video
In In ihren Reden forderten die Demonstranten, dass die UN den Ökozid stoppen und Russland zumindest aus der UN vertreiben solle. Terroristen haben in der Organisation der Welt keinen Platz. Es klingt surreal!
Die Ukrainer forderten die UN auf, endlich ihre Augen für das zu öffnen, was passiert/Fotos von 24 Channel-Teilnehmern der Aktion zur Verfügung gestellt
Weitere Aufnahmen der Aktion/Foto bereitgestellt von 24 Channel-Demonstranten
Die Ukraine fordert konkrete Maßnahmen und Entscheidungen von den Vereinten Nationen: Video< /strong>
Wichtig! Am 8. Juni um 15:00 Uhr wurde bekannt, dass die Ukraine und die Vereinten Nationen vereinbart hatten, Anwohner aus der vorübergehend besetzten Region Cherson am linken Ufer zu evakuieren.