In der Region Odessa erschoss ein 84-jähriger Großvater seinen Enkel: Er log, er sei bei den Streitkräften der Ukraine

In der Region Odessa erschoss ein 84-jähriger Großvater seinen Enkel: Das hat er gelogen er war in den Streitkräften der Ukraine

In der Region Odessa erschoss ein 84-jähriger Rentner seinen Enkel. Er begrub die Leiche im Hof ​​und log über den Aufenthaltsort des Mannes.

Der Mord ereignete sich Ende April. Wie sich herausstellte, kam es zu einem verbalen Konflikt zwischen den Angehörigen.

In der Region Odessa erschoss der Großvater seinen Enkel

Ein Bewohner des Dorfes Nerubayskoye wandte sich mit einer Aussage über das Verschwinden eines 41-jährigen Bekannten an die Polizei. Im Laufe des Tages stellten Polizeibeamte fest, dass der Vermisste getötet wurde und der Großvater des Opfers an der Tat beteiligt war.

Wie bekannt wurde, kam es aufgrund feindseliger Beziehungen zu einem verbalen Konflikt zwischen Verwandten Dabei schnappte sich der Großvater ein Jagd-Repetiergewehr und gelangte zweimal in den Kopf des Enkels Er starb an seinen Wunden.

Um seine Tat zu verbergen, begrub der Angreifer die Leiche in einem Loch, das für die Installation einer Windmühle im Hof ​​des Hauses vorbereitet worden war. Der Rentner erzählte seinen Nachbarn, dass sein Enkel in den Streitkräften der Ukraine dienen wollte und offenbar genau das tut.

In der Folge gestand der Rentner seine Tat. Er wurde bereits festgenommen.

Was dem Mörder droht

Einem älteren Mann wurde der Verdacht des vorsätzlichen Mordes mitgeteilt. Ihm droht eine Freiheitsstrafe von 7 bis 15 Jahren. Die Ermittlungen dauern an.

Die Polizei durchsuchte das Haus/Polizeifoto des Rentners

In Tschernigow tötete ein Vater seinen Sohn vor den Augen seines zweijährigen Bruders

Erinnern Sie sich daran, dass früher in Tschernigow ein Mann verklagt wurde weil er seinen 11 Monate alten Sohn vor den Augen eines 2-Jährigen getötet hat. Er war betrunken.

Der Mann schlug dem Kind 45 Mal in den Kopf, 13 Mal in die Brust und 2 Mal in den Bauch. Es wurde festgestellt, dass der Mörder systematisch alkoholische Getränke, Betäubungsmittel und Psychopharmaka missbrauchte.

Der unglückliche Vater wurde zu lebenslanger Haft verurteilt.

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