Die Eindringlinge waren nicht auf die Folgen der Explosion des Wasserkraftwerks Kachowskaja vorbereitet: Der Generalstab beschrieb ihre Verluste
Die russischen Invasoren waren nicht auf die Folgen der Explosion vorbereitet des Wasserkraftwerks Kachowskaja. Daher erlitten sie enorme Verluste an Arbeitskräften und Ausrüstung. Somit gibt es bei den Terroristen sowohl Tote als auch Vermisste. Unter ihnen gibt es auch Verletzte. Wie der Generalstab der Streitkräfte der Ukraine mitteilte, waren die Eindringlinge nicht auf die Folgen einer Sprengung des Staudamms des Wasserkraftwerks Kachowskaja vorbereitet. Sie erlitten Verluste an Arbeitskräften, Waffen und militärischer Ausrüstung. Insbesondere in den Einheiten der 7. Luftlande-Sturmdivision und des 22. Armeekorps der russischen Streitkräfte gibt es Verletzte, Tote und Vermisste.< /p> > Außerdem gingen in diesen Einheiten mehrere Felddepots mit Munition und Proviant, Fahrzeugen und gepanzerten Fahrzeugen sowie anderem militärischen Eigentum verloren. Es sei darauf hingewiesen, dass am 6. Juni eine Massenevakuierung der Zivilbevölkerung aus der Stadt Kachowka stattfand, bei der die Menschen ihre eigenen Fahrzeuge benutzten. Zusammen mit der Zivilbevölkerung nutzten russische Invasoren die Fluchtwege. Bei einem solchen Schritt nutzten die Eindringlinge die Anwohner als menschliche Schutzschilde. < ul> Besatzer erleiden große Verluste durch die Explosion des Wasserkraftwerks
Folgen der Explosion des Wasserkraftwerks Kachowskaja: Aktuelle Nachrichten
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