Kinder sind keine Waffen: Am 1. Juni fand in Mailand eine Aktion statt, um an die Verbrechen des Kremls zu erinnern
Die kleinen Ukrainer feiern den Kindertag bereits zum zweiten Mal in einem ausgewachsenen Krieg. Einige von ihnen sind tausend Kilometer von zu Hause entfernt und fliehen vor der russischen Aggression. Insbesondere in Mailand, wo am Kindertag eine Kundgebung stattfand. Es wurde #kidsarenotaweapon genannt. Wörtlich übersetzt heißt es: „Kinder sind keine Waffen“, berichtet Channel 24. < p >Die Aktion wurde vom Verein UaMi zusammen mit der Publikation WAW Ukraine organisiert. Dank ihr hatten noch mehr Menschen die Gelegenheit, etwas über die Kriegsverbrechen zu erfahren, die Russland seit etwa anderthalb Jahren auf dem Territorium der Ukraine begeht. Auch Die Organisatoren der Aktion brachten Zitate von kleinen Ukrainern zum Ausdruck, die lernen mussten, was Krieg ist. Trotz ihres Alters reden sie bereits erwachsen über die Invasion und sind sich bewusst, dass Russland gekommen ist, um sie zu töten. Und deshalb mussten sie ihr Heimatland verlassen. David Kurginyan, 4 Jahre alt: „Mama, ich möchte nach Hause: Ich hatte vor, viele glückliche Jahre in meinem Zimmer zu verbringen.“ Evgeny Solonin, 7 Jahre alt: „Krieg ist schlimm. Weil wir deswegen unser Zuhause verlassen haben.“ < p >Stas Bikoriz, 3 Jahre alt: „Krieg ist schlecht. Wenn man jammert, muss man in den Keller gehen und eine Kerze anzünden. Wenn der Der Krieg ist vorbei, ich will Spielzeug und habe einen großen Mähdrescher gekauft.“ Nina Volodina, 5 Jahre alt: „Mama, wasche meine Krokodile. Wenn der Krieg vorbei ist, fahren wir ans Meer.“ Zum Kindertag fand in Mailand eine Aktion statt/Foto von Lyudmila Podobnaya Leider ist am Kindertag in der Ukraine ein kleiner Ukrainer gestorben. Ein weiteres Kind wurde verletzt.Erzählen Sie von Russlands Kriegsverbrechen
Russland tötet kleine Ukrainer
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