Die Besatzer brennen massiv Militärregistrierungs- und Einberufungsämter nieder: Panik nicht nur in Moskau
Am 22. Mai wurde Russland von Bränden heimgesucht. Die militärischen Einberufungsämter der Invasoren brennen also massenhaft.
Insbesondere kam es in Moskau zu einem Brand im militärischen Einberufungsamt. Das berichten die Propagandamedien, informiert Channel 24
Die Wehrmachtsämter brennen massenhaft in den Besatzern h2>
In Obninsk, Region Kaluga, brach in dem Gebäude, in dem sich das Militärregistrierungs- und Einberufungsamt befindet, ein Feuer aus. Augenzeugen zufolge breitete sich das Feuer von einem nahegelegenen Gebäude aus aus.
Brand in Obninsk/Russisches Medienfoto
Später wurde berichtet, dass Kisten mit Waren an der Abholpunkt fing Feuer. Sie wurden gelöscht und niemand spricht über die Opfer.
Außerdem wurde auch das Gebäude im Moskauer Stadtteil Preobrazhensky besetzt, in dem sich das Militärkommissariat befindet. Das Feuer brach im sechsten Stock aus. Offenes Brennen entfällt. Weitere Details sind noch unbekannt.
Brand in Moskau/Russisches Medienfoto
Einen Mann festgenommen, der vorhatte, das Militärregistrierungs- und Einberufungsamt in Brand zu stecken
RosSMI sagte, dass der FSB in der Region Orenburg einen Mann festgenommen habe, der sich darauf vorbereitete, die Gebäude des Militäreinberufungsamts in Brand zu stecken die FSB-Abteilung in Orsk sowie ein Relaiskasten in der Nähe des Bahnhofs der Nowotroizker Süduralbahn.
Es ist nicht verwunderlich, dass dies der Ukraine zugeschrieben wurde. Propagandisten schwärmen davon, dass der inhaftierte Mann angeblich für unsere Sonderdienste arbeitet.
Darüber hinaus teilten die Sicherheitskräfte mit, dass bei der Durchsuchung Bauteile zur Sprengstoffherstellung und Anleitungen zur Sprengstoffherstellung bei dem Häftling beschlagnahmt worden seien.