Vorladungen von Mitarbeitern des Wohnungsamts: Ist das legal?

Vorladung von Mitarbeitern des Wohnungsamts: Ist das legal

In der Ukraine geht die allgemeine Mobilisierung der Bevölkerung im Zusammenhang mit der umfassenden Invasion Russlands weiter. Eine Vorladung kann fast überall erwirkt werden – auf der Straße, zu Hause, am Arbeitsplatz, in einem Einkaufszentrum.

Haben die Mitarbeiter des Wohnungsamtes das Recht, Vorladungen an Verantwortliche zu verteilen? Wehrdienst leisten und wer das überhaupt kann – lesen Sie das Material Kanal 24.

Können Wohnungsbüroangestellte eine Vorladung verbüßen

Da es ziemlich schwierig ist, jeden wehrpflichtigen Bürger zu finden und ihm persönlich die Tagesordnung zu übergeben, überreichen die Militärmelde- und Einberufungsämter manchmal Dokumente an Dorfräte, Firmen oder ZhEKs. Davor warnte der Vorsitzende der Anwaltsvereinigung “Portnoy and Partners”, Rechtsanwalt Rostislav Kravets.

Das heißt, wenn ein Mitarbeiter einer öffentlichen Versorgungsorganisation eine Vorladung zustellt, ist dies ganz legal. Allerdings nur unter der Voraussetzung, dass dieser Mitarbeiter über die entsprechende Erklärung verfügt.

Was Sie in diesem Fall über die Zustellung der Vorladung wissen sollten:

  • Der Vertreter des Wohnungsamtes stellt dem Wehrpflichtigen eine Vorladung aus, die er unterschreiben muss.
  • Die Unterschrift auf dem Dokument, die Datum und Uhrzeit angibt, bestätigt den Eingang der Vorladung.< /li>
  • Wenn der Bürger sich weigert, die Vorladung anzunehmen, muss der Mitarbeiter des Wohnungsamtes mit Zeugen vor Ort ein Gesetz darüber verfassen.

Vladimir Zelensky hat die Erstellung angekündigt von Personalreserven

  • Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sagte am 22. Januar während des Besuchs des ehemaligen britischen Premierministers Boris Johnson in Kiew, dass die militärische Führung angewiesen wurde, Personalreserven zu schaffen. Er sagte dies bei einem Treffen mit Studenten und Lehrern der Nationalen Taras-Schewtschenko-Universität Kiew.
  • Der Präsident konnte die Einzelheiten des Mobilisierungsprozesses nicht offenlegen. Er stellte jedoch fest, dass das Hauptquartier des Obersten Befehlshabers die entsprechende Entscheidung getroffen habe.
  • “Menschen sind nicht nur wichtig, sondern das Wichtigste”, betonte Wolodymyr Selenskyj. Damit sich das ukrainische Militär, das seit langem an der Front steht, ausruhen kann, wird bei den Streitkräften der Ukraine eine Reserve gebildet.

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