Pentagon-Chef und Biden-Assistent stritten sich mit Scholz-Assistent über Leopard 2, Medien

Pentagon-Chef und Biden-Assistent stritten sich mit Scholz-Assistent über Leopard 2, Medien

Pentagon-Chef Lloyd Austin und Joe Bidens Adjutant Jake Sullivan stritt sich mit Olaf Scholz-Adjutant um die Panzer Leopard 2 für die Ukraine.< /strong>

In den Medien ist Washington empört darüber, dass die Bundesregierung öffentlich Bedingungen für die Lieferung von Leopard-Panzern an die Ukraine gestellt hat.

Angespanntes Treffen zwischen Austin und Schmid

Deutschlands Nato-Verbündete reagierten mit kaum verhehltem offenem Missverständnis oder Wut auf die Entscheidung von Bundeskanzler Olaf Schmid, der Ukraine noch keine Leopard-Panzer zugesagt zu haben . Der Ton in der US-Regierung war besonders schroff, heißt es in der Veröffentlichung.

Besonders angespannt war laut der Veröffentlichung das Treffen zwischen Austin und Schmidt.

Austin versuchte beim Treffen in Ramstein vergeblich, Verpflichtungen zur Lieferung von Leopard 2-Flugzeugen durchzusetzen.Die Veröffentlichung berichtet, dass Austin damit nicht einverstanden war engster Vertrauter von Schmidt, und das Treffen der Beamten war, wie gesagt, “angespannt”.

Der Veröffentlichung zufolge hat der nationale Sicherheitsberater der USA, Jake Sullivan, in einem Telefongespräch mit dem Berater des deutschen Bundeskanzlers Jens Plötner gesprochen , kritisierte das Vorgehen Deutschlands scharf.

< p> Was über die Leopard-Panzer bekannt ist/Channel 24 Infografik

Was über die deutsche Entscheidung bekannt ist

  • Am 20. Januar fand in Deutschland ein Treffen im Rammstein-Format statt. Die Partner der Ukraine kamen zu keiner gemeinsamen Entscheidung über den Transfer von Leopard-Panzern.
  • Diese Position löste nicht nur bei den Ukrainern eine Welle negativer Emotionen aus. Nach dem Treffen protestierten viele Deutsche. Die Menschen forderten, der Ukraine die notwendigen Kampfpanzer zur Verfügung zu stellen.
  • Die Regierung von Bundeskanzler Olaf Scholz wies die Behauptung zurück, Deutschland verhindere den Transfer von Panzern. Verteidigungsminister Boris Pistorius wiederum sagte, die Partner seien zu keinem Konsens gekommen. Zudem sprechen gute Gründe gegen die Lieferung von Tanks. Gleichzeitig sagte Pistorius, er habe die Behörden angewiesen, die deutschen Bestände an Leopard-2-Panzern zu überprüfen, damit das Land im Falle einer “positiven Entscheidung” “schnell handeln” könne.

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