Putins persönlicher Feind: In Großbritannien erhält ein ehemaliger FSB-Spion Morddrohungen, – Medien

Putins persönlicher Feind: Ehemaliger FSB-Spion erhält Morddrohungen in Großbritannien, Medien

Der ehemalige FSB-Spion Boris Karpichkov, der ein persönlicher Feind von Putin ist, behauptet, dass sie ihn töten wollen. Er glaubt, dass ihn weder die Polizei noch der Militärgeheimdienst schützen können.

Der in London lebende ehemalige FSB-Agent Boris Karpichkov erhielt erneut einen Drohbrief an seinem Wohnort. Er glaubt, dass weder die Polizei noch der MI5 (Militärgeheimdienst) ihn schützen können und behauptet, dass sie wenig getan haben, um ihn zu schützen, als ähnliche Drohungen ausgesprochen wurden.

Was drin war der letzte Brief, den Karpichkov erhalten hat

Unbekannte schickten einen Brief an den 63-jährigen Boris Karpichkov, in dem als Absenderadresse das Krematorium London Putney Vale angegeben ist. Darin stand: „Stirb, Bastard. Du wirst bald sterben und dich in schrecklicher Qual winden.“

Der Brief war unter einem Pseudonym unterzeichnet, das der Spion für einen seiner Agenten benutzte, und nur der FSB konnte ihn kennen. Es gab auch das Wort “Olive” – ​​​​Spionage-Slang für eine Kugel. In dem Brief stand: „Die gleiche Olive trifft dich direkt auf die Stirn – wie zwischen die Augen.“

Er glaubt, dass Strafverfolgungsbehörden und Sicherheitsdienste wenig zum Schutz tun.

Meine Familie und ich brauchen mehr denn je einen sicheren Hafen, aber sie geben kein Geld dafür aus seine Bereitstellung. Ich wache mit der Angst auf, dass jeder Tag mein letzter sein wird. Meine einzige Verteidigung ist jetzt meine eigene Schlagfertigkeit und mein Training, um der Überwachung entgegenzuwirken“, sagte Karpichkov.

Es gab bereits Versuche, Karpichkov zu töten

  • Im Jahr 2006 versuchten es russische Killer um Karpichkov zweimal in Novaya Zealand zu vergiften, in derselben Woche töteten sie den ehemaligen Spion Alexander Litvinenko in London mit radioaktivem Polonium-210.
  • Sie wollten Karpichkova mit giftigem Pulver töten. Er sagte, dass ihm nach der Vergiftung alle Haare ausgefallen seien und er 30 Kilogramm abgenommen habe.
  • Der ehemalige FSB-Agent verärgerte Putin weiter, indem er sich einen Monat vor der Mobilisierung Moskaus eine umfassende Invasion in der Ukraine ausmalte. Er erklärte auch, dass Putin in einem frühen Stadium an Parkinson und Demenz leide.

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