Zu Leopard: Die Außenminister Litauens, Lettlands und Estlands gaben gleichzeitig eine Erklärung ab

Bezüglich Leopard: Litauische, lettische und estnische Außenminister gaben gleichzeitig eine Erklärung ab

Die Leiter der Außenministerien von Litauen, Lettland und Estland gaben eine Erklärung zum Leopard ab Panzer. Sie wandten sich an Deutschland.

Die entsprechenden Aufrufe wurden von den Außenministern der Länder auf Twitter gepostet: Gabrielius Landsbergis, Edgars Rinkevics und Urmas Reinsalu. Dies geschah, nachdem die Länder der Entscheidung über Panzer für die Ukraine während Ramstein am 20. Januar nicht zugestimmt hatten.

Was die baltischen Außenminister sagten

< p class ="bloquote cke-markup">Wir, die Außenminister Lettlands, Estlands und Litauens, fordern Deutschland auf, der Ukraine unverzüglich Leopard-Panzer zur Verfügung zu stellen, heißt es in der Mitteilung.

Die Minister sagten, dass dies notwendig sei um:

  • die russische Aggression zu stoppen;
  • der Ukraine zu helfen und so schnell wie möglich den Frieden in Europa wiederherzustellen.

„Deutschland als führender europäischer Staat trägt in dieser Angelegenheit eine besondere Verantwortung“, sagten die Außenminister der Balkanländer.

Zuvor, am 20. Januar, beim Ramstein-8-Verteidigungsministertreffen wurde keine Entscheidung über Panzer für die Ukraine getroffen.

Verteidigungsminister Boris Pistorius hat die Argumente “für” und “gegen” die Lieferung dieser Ausrüstung bekannt gegeben, die von verschiedenen Ländern geäußert werden. Laut dem Minister:

  • gibt es keinen einheitlichen Ansatz für die Lieferung von Panzern an die Ukraine;
  • die entscheidung fällt in nächster zeit, bleibt aber bei kanzler scholz;
  • der eindruck, dass es eine koalition gibt, in die sich nur deutschland einmischt, täuscht.

Wichtige Neuigkeiten über Leopard-Panzer

  • Obwohl Deutschland bis zum 21. Januar keine Entscheidung über Panzer getroffen hat, sagte der ukrainische Verteidigungsminister Oleksiy Reznikov gegenüber VOA, dass ukrainische Panzerbesatzungen wird mit dem Training auf dem deutschen Leopard 2 beginnen.
  • Der Minister sagte auch, er hoffe, dass Deutschland in einem ruhigen Modus der Durchführung seiner eigenen internen Konsultationen eine Entscheidung über die mögliche Verlagerung von Panzern treffen werde.
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  • Es sei darauf hingewiesen, dass Polen bereits seine Absicht angekündigt hat, uns etwa 14 Leopard-Panzer mit Zustimmung Deutschlands zu übergeben. Schließlich ist Berlin Hersteller von Panzern.
  • Der deutsche Verteidigungsminister wiederum machte Medienberichten zufolge deutlich, dass sich das Land darauf vorbereitet, Leopard-2-Panzer so schnell wie möglich zu liefern, wenn die Entscheidung fällt zugelassen. Außerdem hat Boris Pistorius angeordnet, die Bestände an Leopard-Panzern zu überprüfen.

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