Die Besatzer schlugen in Cherson auf ein Wohnhaus ein: Darin glänzt nun ein Loch

Eindringlinge treffen ein Wohnhaus in Cherson: Jetzt leuchtet ein Loch darin< /p >

Russische Invasoren terrorisieren weiterhin Zivilisten. Die Besatzer beschossen Cherson erneut.

Der Leiter der OVA von Cherson, Jaroslaw Januschewitsch, sagte, dass russische Kämpfer am vergangenen Tag 36 Angriffe auf das Gebiet der Region Cherson verübt hätten. Channel 24 schreibt darüber.

Die russische Armee terrorisiert Zivilisten

Cherson selbst wurde elf Mal von den russischen Invasoren beschossen. „Sie haben auf Wohngebiete der Stadt geschossen“, präzisierte Januschewitsch. Infolgedessen wurden die Häuser der Stadtbewohner beschädigt.

Er stellte auch fest, dass am vergangenen Tag 4 Einwohner der Region Cherson unterschiedlich schwer verletzt wurden. Zwei Menschen sind auf einer russischen Mine explodiert, darunter ein 16-Jähriger. Zwei wurden durch die Schläge der russischen Armee verletzt, darunter ein 15-jähriger Mann.

In lokalen Telegrammen zeigte der Sender die Folgen der Treffer. Das Foto und das Video zeigen, dass sich in einem der Wohngebäude ein Loch gebildet hat.

Folgen des nächsten Beschusses Russlands/Foto von lokalen Telegrammkanälen

Ausriss aus einem weiteren Beschuss der Invasoren/Foto von lokalen Telegrammkanälen

< h2 class="news- subtitle cke-markup">Invasoren beschießen Cherson ständig

  • Nach Informationen der OVA von Cherson haben am 19. Januar russische Invasoren die Region Cherson 90 Mal beschossen. Die friedlichen Siedlungen der Region wurden von Artillerie, MLRS, Mörsern, Panzern und UAVs angegriffen.
  • Die russische Armee feuerte 19 Mal auf Cherson. Wieder trafen feindliche Granaten Wohngebäude. Am 19. Januar starb aufgrund der russischen Aggression 1 Person, 3 Einwohner der Region Cherson wurden unterschiedlich schwer verletzt.
  • Der Generalstab der Streitkräfte der Ukraine berichtete, dass die Russen die Zivilbevölkerung weiterhin terrorisieren Bevölkerung im besetzten Teil von Cherson. Sie überprüfen zivile Telefone. Drei Personen wurden bereits festgenommen und in unbekannte Richtung abgeführt.
  • Außerdem verschwanden Mitte Dezember 2.000 Kinder, die die Russen aus den Sanatorien der Region Cherson auf die Krim brachten, aus dem Blickfeld. Ihr Schicksal ist noch unbekannt.

Leave a Reply