Der Bundestag ist unzufrieden mit dem Ergebnis von „Ramstein“ von Leopard: Kritik fiel auf Scholz

Der Bundestag ist unzufrieden mit dem Ergebnis von

In Europa gibt es fast 3.000 Panzer.

Die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses des Bundestages, Marie-Agyness Strack-Zimmermann, drückte ihre Enttäuschung darüber aus, dass während des Treffens im Ramstein-Format keine Entscheidung getroffen wurde, Leopard-2-Panzer in die Ukraine zu verlegen.

Strak-Zimmermann zitiert das ZDF.

Ihrer Meinung nach sollte Berlin anderen Ländern zumindest erlauben, derartige Ausrüstung an die ukrainischen Streitkräfte zu liefern.

„Die Geschichte blickt auf uns, und Deutschland hat leider erneut sein Versagen gezeigt. Die Art und Weise, wie Bundeskanzler Olaf Scholz die Öffentlichkeit über dieses Thema informiert, ist einfach eine Katastrophe. Denn zum einen leistet Deutschland der Ukraine umfangreiche Hilfe , aber mangels einer Lösung erwecken Kampfpanzer einen anderen Eindruck”, sagt Strack-Zimmermann.

Sie äußerte die Meinung, dass der neue deutsche Verteidigungsminister der Bundesrepublik Deutschland, Boris Pistorius, angeblich “auf der Kette.“

„Das Signal war, dass es richtig wäre, wenn wir Partnern grünes Licht geben würden. Das sollten nicht alle tun, aber diejenigen, die Leopard 2 haben und bereit sind, sie in die Ukraine zu liefern der erste Schritt”, sagt sie.

Strack-Zimmermann sagte, dass es in Europa fast 3.000 Leopard-2-Panzer gibt. „Selbst wenn einige von ihnen geliefert werden, wird das ein echtes Signal sein“, fügte sie hinzu. Leopard

Am Freitag, Januar Am 20. Februar haben die Teilnehmer des Treffens in Ramstein nicht über die Lieferung von Panzern an die Ukraine entschieden.

Verteidigungsminister Deutschland Boris Pistorius sagte, Berlin sei es angeblich bereit, den Transfer von Leopard-2-Panzern in die Ukraine zu beschleunigen. Allerdings, wenn sein Land entsprechende Vereinbarungen mit seinen Verbündeten hat.

In den Vereinigten Staaten sind solche Entscheidungen nicht zufrieden. Das schreibt Sky News unter Berufung auf einen hochrangigen amerikanischen Beamten Washington weiß nicht, wie das Problem der Lieferung von Leopard-2-Panzern gelöst werden soll.

Der polnische Chef Zbigniew Rau kritisierte Deutschland für das Zögern, der Ukraine mit Panzern zu helfen. Ihm zufolge ist das Vergießen von ukrainischem Blut der Preis für Schwankungen bei Leopard-Vorräten.

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