Aussichten für die Befreiung von Melitopol: General Hodges als oberste Priorität bezeichnet

Aussichten für die Befreiung von Melitopol: General Hodges höchste Priorität

Ukrainische Verteidiger befreien unser Land nach und nach von russischen Invasoren. Im Laufe der Zeit entsetzen sie auch Melitopol.

Der ehemalige Befehlshaber der amerikanischen Armee in Europa, General Ben Hodges, erklärte, was zur Befreiung der Stadt nötig ist. Seiner Meinung nach besteht die oberste Priorität darin, die Bewegung der russischen Logistik durch Mariupol und Melitopol auf die Krim zu stoppen.

Hodges sagte, was zur Befreiung von Melitopol erforderlich ist

Hodges stellte fest, dass die Straße durch Mariupol und Melitopol zur Krim die sogenannte Landbrücke ist, die die Halbinsel mit dem Festland verbindet.

Deshalb sollten die ukrainischen Streitkräfte in der Lage sein, sie zu zerstören , Angriff auf Logistik, Transport, Eisenbahnen, Hauptquartiere entlang dieser Landbrücke, entweder in Melitopol oder in Mariupol oder irgendwo dazwischen, erklärte der General.

Ihm zufolge vielleicht Spezialeinheiten, Partisanen oder jemand anderes werden diese Ketten so sehr sprengen, dass die Krim isoliert wird.

“Das sollte Priorität haben”, betonte Hodges.

Wie ist die aktuelle Situation in Melitopol: neueste Nachrichten

  • Eine volle Lastwagenladung mit liquidierten Russen wurde zum Leichenschauhaus in Melitopol am 9. Januar Militär.
  • Auch die Krankenhäuser der Stadt sind überfüllt mit verwundeten russischen Besatzern. Sie wurden aus Vasilyevka und anderen Siedlungen nördlich von Melitopol gebracht.
  • Außerdem war kürzlich eine mächtige Explosion zwischen den Dörfern Mirny und Severny in der Region Melitopol zu hören. Danach gerieten die Russen in Panik, weil sie zu ihrem Standort flogen.
  • An Silvester wiederum wurde bekannt, dass russische Truppen in das besetzte Melitopol einrücken. Anwohner sagten, dass es mehr Ungläubige in der Stadt gebe.
  • Übrigens, am 4. Januar schränkten die Russen in der Region Saporoschje die Freizügigkeit der Anwohner ein. Um nun außerhalb der Siedlungen der Region Zaporozhye zu reisen, müssen Sie sich einen Passierschein beim sogenannten „Kommandobüro“ besorgen.

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