In Dnipro wurde am Ort eines Raketenangriffs eine große Menge Geld gefunden: Niemand hat es sich angeeignet

Am Ort eines Raketenangriffs in Dnipro wurde eine große Geldsumme gefunden: niemand angeeignet< /p>

In Dnipro wurde nach der Tragödie eine große Geldsumme in einem gefunden zerstörtes Haus. Der Besitzer dieser Gelder wurde noch nicht gefunden.

Bisher wurde das Geld der Polizei übergeben. Polizeibeamte warten darauf, dass der Besitzer das Geld zurückgibt.

In Dnipro wurde eine große Geldsumme gefunden

Wie Bürgermeister Boris Filatov sagte, wurde am Ort der Tragödie in den Ruinen des Hauses eine sehr große Menge Geld gefunden. Niemand hat die Gelder versteckt oder veruntreut.

Nach Angaben des Bürgermeisters befindet sich das Geld jetzt bei der Dompolizei. Betrag, Währung und Verpackung wurden nicht bekannt gegeben.

Jeder, der von diesen Informationen betroffen ist, kann sich an die Polizei wenden, und wenn Sie den Betrag/die Währung/das Paket bestätigen können, wird das Geld zurückerstattet ist zurückgekommen. Diese Nation kann nicht besiegt werden“, bemerkte Filatov.

Raketenangriff auf ein Haus in Dnipro: neueste Nachrichten

  • In Dnipro werden 11 Personen nach einem Raketenangriff vermisst. Nach Angaben der Strafverfolgungsbehörden arbeiten derzeit 10 Ermittlungsteams am Ort der Tragödie.
  • Der verdiente Boxtrainer Mikhail Korenovsky starb am 14. Januar durch einen Raketenangriff im Dnjepr. Am 17. Januar wurde der Mann beerdigt.
  • Laut Bürgermeister Boris Filatov könnte die Zahl der Opfer steigen. Er vermutet, dass es mehr als 50 sein könnten, weil einige Leichen infolge der Explosion buchstäblich „verdampfen“ könnten für den Urlaub versammelt wurde bestätigt. Ein Paar aus Odessa – Andrey Osinsky und Marina Figurnaya – kam, um ihre Eltern zu besuchen. Sie lebten in dem Haus, in dem die Rakete einschlug. Ein Verwandter der Familie berichtete, dass sie identifiziert wurden.
  • Soldaten des 52. Garde-Regiments Russlands waren an dem schrecklichen Terroranschlag in Dnipro beteiligt. Der Molfar OSINT-Community gelang es, die Besatzer zu identifizieren.

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