Finnland wird der Ukraine schwere Waffen und Munition liefern, Panzer aber später ankündigen

Finnland wird der Ukraine schwere Waffen und Munition liefern, Panzer aber später ankündigen< /p >

Finnland kündigte am 20. Januar neue Militärhilfe für die Ukraine im Wert von mehr als 400 Millionen Euro an. Es gibt jedoch keine schweren Leopard-2-Panzer.

Das finnische Verteidigungsministerium sagte, dass Leopard geschickt werden könnte, wenn es eine Einigung mit den Verbündeten gibt. Es gibt 200 solcher Panzer im Dienst des Landes.

Wann können sie den Transfer von Leopard 2 ankündigen

Laut der Sonderberaterin des finnischen Verteidigungsministers Moika Pinnonen wird die Entscheidung über die Spende von Leopard-2-Panzern separat getroffen. Dies könnte nach Gesprächen mit den Alliierten auf der Ramstein Air Base am 20. Januar in Deutschland geschehen.

Ich kann sagen, dass dieses Paket keine Leopard-Panzer enthält. Es besteht aus schweren Waffen und Munition, sagte Pinnonen.

Ukraine Assistance Agreement

Finnland ist über die Verlagerung von Panzern sprechen, da Schweden zugestimmt hat, im Krisenfall beim schnellen Austausch der verlagerten Ausrüstung zu helfen. Die Verteidigungsminister Finnlands und Schwedens sollen beim Treffen in Ramstein eine Unterstützungserklärung für die Ukraine unterzeichnen.

Gemäß dieser Vereinbarung beliefert Finnland die Ukraine mit militärischer Ausrüstung, und Schweden ist bereit, Finnland zu unterstützen, wenn es eine Bedrohung gibt.

Warum die Ukraine Leopard-Panzer braucht/Channel 24-Infografik< /em>

Ukraine erwartet Erhalt von Leopard-Panzern: neueste Nachrichten

  • Die Der Deutsche Bundestag hat am 19. Januar für die Verlegung der Panzer Leopard 1 und Leopard 2 in die Ukraine gestimmt, die Abstimmung ist jedoch gescheitert.
  • Zuvor hatte Bundeskanzler Olaf Scholz erklärt, dass er der Ukraine Leopard-Panzer geben würde, wenn die Vereinigten Staaten sie zur Verfügung stellten Abrams-Panzer.
  • Der litauische Verteidigungsminister Arvydas Anushauskas sagte, dass einige Länder beim Ramstein-Treffen darüber sprechen würden, Leopard-Panzer in die Ukraine zu schicken. Der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius sagte jedoch später, dass eine solche Entscheidung noch nicht getroffen worden sei.
  • Die Verlegung schwerer Panzer wurde zuerst in Polen angekündigt. Für die Wiederausfuhr des Leoparden ist jedoch eine deutsche Genehmigung erforderlich. Der polnische Ministerpräsident Mateusz Morawiecki sagte, das Land sei bereit, eine Panzerkompanie auch ohne die Zustimmung Berlins zu transferieren.

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