Die Familie von Figures, die nach einem Raketenangriff unter den Trümmern eines Hauses starb, wurde in Dnipro begraben

Die in Dnipro begrabene Familie Curly, die nach einem Raketenangriff unter den Trümmern eines Hauses starb

In Dnipro starb eine ganze Figurenfamilie infolge eines Raketenangriffs. Heute, am 20. Januar, wurden sie beerdigt.

Die Familie feierte den Feiertag. Sie kamen zum ersten Mal seit langer Zeit wieder zusammen.

Die Familie Curly wurde im Dnjepr begraben

Am 20. Januar fand in Dnipro eine Abschiedszeremonie für die Familie Figure statt. Marina Figurna und ihr Mann Andrey Osinsky kamen zu ihren Eltern – Svetlana und Yuri – aus Odessa.

Im Haus war auch Marinas Bruder – Alexander Figurny mit seiner Frau Yana und Tochter Anna, die erst 15 Jahre alt war .

Wie bekannt wurde, wurden nur fünf identifiziert, da Marinas Ehemann, Andrey Osinsky,als vermisst gilt.

Nur Marinas Mutter, Svetlana, war es Gerettet. Er ist derzeit im Krankenhaus.

Abschiedszeremonie Familie Figure/Foto „Suspilne“

Familie Figure/Foto „Suspilne“

Was über die Familie Curly bekannt ist

Eine 7-köpfige Familie versammelte sich zu Hause für einen Urlaub. Das jüngste Mädchen Anya war erst 15 Jahre alt. Marina und Andrey kamen zu ihren Eltern – Yana und Alexander. Gemeinsam besuchten sie ihre Großeltern. Die Rakete traf direkt ihr Haus.

Ihre Verwandte, Schwester Anya, sagte, dass sie heute die Leichen von allen außer ihrem Onkel identifiziert hätten. Oma liegt auf der Intensivstation.

Die Schwester der verstorbenen Anya öffnete ihre Instagram-Seite und schrieb einen Abschiedspost. Darunter schreiben die Leute Erinnerungen an das Mädchen. Sie stellen fest, dass sie ein guter Mensch war.

Raketenangriff auf ein Haus in Dnipro

  • Am 17. Januar war Sucharbeit abgeschlossen in Dnipro Raketenangriffe, die drei Tage dauerten. Den Mitarbeitern des staatlichen Rettungsdienstes gelang es, 39 Menschen zu retten, darunter sechs Kinder.
  • Durch den russischen Beschuss des Dnjepr wurden 79 Menschen verletzt, darunter 16 Kinder. Retter erhielten 47 Meldungen über vermisste Personen, von denen 23 Personen tot aufgefunden wurden, 4 Personen wurden lebend bei Verwandten in Krankenhäusern gefunden.
  • Am 20. Januar wurde bekannt, dass nach der Tragödie in Dnipro dort Noch gelten keine sechs Personen als vermisst. Die Rettungsaktion ist bereits abgeschlossen, aber es wird weiter nach Personen gesucht.
  • Übrigens wurde in Dnipro nach der Tragödie eine beträchtliche Geldsumme in einem zerstörten Haus gefunden. Der Eigentümer dieser Fonds wurde noch nicht ermittelt.

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