Im Fluss an der Grenze zwischen Polen und Deutschland starben Fische massenhaft aus: was ist der Grund

Massenhaftes Fischsterben im Fluss an der Grenze zwischen Polen und Deutschland: Was ist der Grund

Wasserproben aus der Oder, wo Tonnen von Fischen starben in den letzten Tagen, wurden überschüssige Pestizide gefunden.

Am Samstag, den 20. August, meldete das Umweltministerium des deutschen Landes Brandenburg eine Pestizidbelastung des sich bildenden Flusses der Grenze zwischen Polen und Deutschland.

Das berichtet die Aktuality-Ausgabe.

Proben aus der Messstation in Frankfurt am Main zeigten hohe Konzentrationen von Pestiziden, die zur Unkrautvernichtung eingesetzt werden. Ob dieser Stoff direkt das massive Fischsterben verursacht hat, lässt sich bisher jedoch nicht klären.

Die ökologische Katastrophe an der Oder hat vermutlich mehrere Ursachen, deren Wirkung sich gegenseitig verstärkt. Übermäßige Mengen an Pestiziden im Wasser haben jedoch deutliche Auswirkungen auf Tiere, Pflanzen und Mikroorganismen.

Der polnische Ministerpräsident Mateusz Morawiecki sagte letzte Woche, dass die Freisetzung chemischer Abfälle vermutlich die Ursache dafür sei Massenfischsterben in der Oder. Außerdem wurden im Fluss giftige Gelbalgen gefunden.

Die deutschen und polnischen Behörden forderten die Bewohner auf, nicht im Fluss zu schwimmen und seinen Fang nicht zu verzehren.

Erinnern Sie sich daran, dass chilenische Fischer a Riesiger Schopfhering (Regalecus glesne ) 5 Meter lang.

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