„Chur ours“: Nach der „Baumwolle“ auf der Krim „bucht“ die ukrainische Wirtschaft bereits Plätze auf der Halbinsel

Ukrainische Unternehmen “buchen Plätze” auf der Krim/Collage von 24 Kanäle< p _ngcontent-sc85="" class="news-annotation">Nach dem “Pop” auf der vorübergehend besetzten Krim begann unser Geschäft, auf der Halbinsel “Plätze zu reservieren”. Insbesondere “Orte” in der Nähe des Schwalbennests wurden von namhaften ukrainischen Unternehmen “gebucht”.

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Einen passenden Flashmob startete der Online-Shop ROZETKA. Zuvor war in Novofedorivka auf dem Luftwaffenstützpunkt der Besatzer “Klatschen” zu hören.

Ukrainisches Unternehmen “reserviert Plätze” auf der Krim

Nach heftigen Explosionen auf der zeitweilig besetzten Krim begannen ukrainische Unternehmen zu reagieren. Er begann, Plätze im Schwalbennest an der Südküste der Krim zu buchen.

Insbesondere “Plätze” nach “ROZETKI” wurden bereits gebucht:

  • MEGOGO;
  • Nova Poshta;
  • Kyivstar;
  • lifecell;
  • ATB;
  • Ukrposhta;
  • IBox;
  • Gorgany;
  • PUMB;
  • WELT DER MATRATZEN;
  • Streifenpolizei;
  • Generalkonsulat der Ukraine in Istanbul.

Ukrainische Unternehmen „buchen“ bereits Plätze auf unserer Krim/Screenshots von Channel 24

24-Kanal auch “gebucht a place” auf der Krim

Channel 24 schloss sich ebenfalls dem Flashmob an. Insbesondere nach dem „Pop“ auf der Krim haben wir versprochen, dass die Neuigkeiten uns gehören würden.

Kanal 24 “reservierte auch einen Platz” auf der Krim/Foto Kanal 24

Kurz über die Explosionen auf der Krim

  • Ungefähr um 15:20 Uhr begann auf der zeitweilig besetzten Krim das “Klatschen”. Explosionen wurden in der Nähe von Novofedorovka in der Nähe des Flugplatzes der russischen Streitkräfte gehört.
  • Danach begannen die russischen Invasoren, Menschen zu evakuieren und fingen an, angeblich plausible Gründe für die Explosionen zu erfinden. Zuerst schrieben sie, die Explosionen seien darauf zurückzuführen, dass “Munition explodierte”. Anschließend wurde ein Video der Explosionen im Netzwerk gezeigt.
  • Anschließend riet die stellvertretende Verteidigungsministerin Anna Malyar ironischerweise den Besatzern, sich an die Brandschutzregeln zu halten und an verbotenen Orten nicht zu rauchen. Gleichzeitig stellte sie fest, dass das ukrainische Verteidigungsministerium die Ursache des “Feuers” auf dem Flugplatz nicht feststellen konnte.

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