Journalisten berichteten über einen neuen Fall von Misshandlung ukrainischer Kriegsgefangener im Donbass

Journalisten berichteten über einen neuen Fall von Missbrauch ukrainischer Kriegsgefangener im Donbass

The Guardian berichtete über einen neuen Fall von Missbrauch ukrainischer Kriegsgefangener/Channel 24-Collage

Die britische Zeitung „Guardian“ berichtete über einen neuen Fall von Missbrauch ukrainischer Gefangener durch russische Eindringlinge. Zuvor tauchten schreckliche Aufnahmen im Netzwerk auf.

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Die Medien verwiesen auf ein Foto, das vom Leiter der regionalen Militärverwaltung von Lugansk, Sergei Gaidai, veröffentlicht wurde. Es zeigt das besetzte Popasna, wo ein menschlicher Schädel am Zaun hängt.

Neuer Missbrauch von Gefangenen

Der Artikel besagt, dass es ein Video gibt, das den kopf- und armlosen Körper eines Mannes in Militäruniform zeigt. Er liegt im Hof ​​des Hauses. Sein Kopf wurde auf einen Holzpfosten aufgespießt und seine Hände wurden auf Metallspitzen am Zaun aufgespießt. Die Publikation veröffentlicht kein Bildmaterial aufgrund von Grausamkeit.

Journalisten weisen darauf hin, dass sie die Echtheit des Fotos nicht bestätigen können. Laut Geolokalisierungsdaten wurde das Foto jedoch wahrscheinlich Ende Juli in der Nähe des Zentrums von Popasna aufgenommen. Die Adresse ist auf dem Foto zu sehen.

Diese Bilder sind der letzte veröffentlichte Fall von Gräueltaten russischer Soldaten.

Frühere Kriegsverbrechen der Russen

  • Besatzer griffen die Kolonie in Yelenovka an, wo ukrainische Kriegsgefangene festgehalten wurden. Die Generalstaatsanwaltschaft berichtete, dass durch den Beschuss etwa 40 Menschen getötet und 130 verletzt wurden. Der Geheimdienst hat festgestellt, dass der Terroranschlag in Yelenovka eine russische Spezialoperation gegen Waffenlieferungen an die Ukraine war.
  • Zuvor tauchten im Netzwerk Aufnahmen auf, die einen russischen Militärangehörigen zeigten, der einen ukrainischen Gefangenen verspottete. Der Krieger wurde daraufhin erschossen. Der Henker wurde bereits identifiziert.

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