Falsche “Neutralität”, nicht Wahrhaftigkeit – Kuleba reagierte auf die Vorwürfe von Amnesty International

Gefälschte

Kuleba antwortete auf Amnesty International/Channel 24 Collage

Der Skandal um die mutmaßliche Verletzung der APU durch Amnesty International nimmt weiter zu. Die Organisation nannte diejenigen, die das Dokument kritisieren, „Trolle“. Dmitry Kuleba konnte darüber nicht schweigen.

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Zuvor hatte man im Büro des Präsidenten auf die Vorwürfe von Amnesty International reagiert. Sie betonten, dass der Bericht Anzeichen einer Informationsoperation gegen die Ukraine enthalte.

Diejenigen, die Kritik übten, wurden von Amnesty International als “Trolle” bezeichnet

Unmittelbar nach einer Welle der Kritik, die sowohl auf staatlicher Ebene als auch in sozialen Netzwerken aufkam, reagierte Amnesty International – ziemlich seltsam. Agnes Callamard, Generalsekretärin der Organisation, nannte ukrainische und russische soziale Netzwerke „Trolle, die Ermittler angegriffen haben“. Callamard versichert, dass dies nichts an den Tatsachen ändern werde, sondern eine Bestätigung von “Desinformation und Militärpropaganda” sei.

Kuleba reagierte scharf auf die Botschaft des Generalsekretärs der Organisation

Außenminister Dmitry Kuleba hat sehr scharf auf diesen Post von Callamard reagiert.

Anscheinend wird mich der Generalsekretär von Amnesty International einen “Troll” nennen, aber das wird mich nicht daran hindern zu sagen, dass ihr Bericht die Realität verzerrt, eine falsche moralische Äquivalenz zwischen dem Angreifer und dem Opfer hält“, schrieb Kuleba.

Die Organisation erklärt ihre Objektivität und Neutralität. Allerdings versicherte der Außenminister, dies sei “falsche Neutralität” und keine Wahrhaftigkeit.

Amnesty International's hochkarätiger Bericht: kurz

  • Amnesty International beschuldigte die Streitkräfte der Ukraine der Verletzung des Völkerrechts und der Bedrohung der Zivilbevölkerung.
  • Sie sagen in der Organisation, dass das ukrainische Militär seine Stellungen in zivilen Objekten aufstellt. Für solche Schlussfolgerungen wurden die Schussrichtungen des russischen Militärs analysiert.
  • Der Leiter des Verteidigungsministeriums, Oleksiy Reznikov, betonte, dass die Ukraine ein Rechtsstaat sei, aber nicht zulassen werde, dass ihre Armee diskreditiert werde.
  • Die stellvertretende Ministerpräsidentin Irina Vereshchuk stellte fest, dass dies eine Respektlosigkeit gegenüber der Ukraine und allen Ukrainern sei.

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