Der Berater von Monastyrsky wies auf den Fehler russischer Propagandisten über den “Beschuss der Streitkräfte der Ukraine” hin.

Monastyrskys Berater wies auf den Fehler russischer Propagandisten bezüglich des

Russische Propaganda hat sich erneut blamiert/Channel 24-Collage

Alle waren empört über die Nachricht, dass die Menschenrechtsorganisation Amnesty International auf russische Narrative hereingefallen ist und Kreml-Propaganda gefördert hat. Dies wird noch geklärt, es ist jedoch bereits spürbar, wie die russische Kampagne von anderen diskreditierenden Daten “durchbohrt” wird.

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Der Berater des Innenministers Rostislav Smirnov glaubt, dass Amnesty Der Bericht von International ist Teil der von Russland gestarteten Informationskampagne zur Diskreditierung der ukrainischen Truppen. Er sagte dies auf Kanal 24. Er wies auch auf andere Meinungsverschiedenheiten in den Narrativen des Kremls hin.

Propaganda rechnete keinen Moment h2

Er erinnerte daran, dass die russischen Invasoren, nachdem sie auf die Kolonie mit gefangenen Ukrainern in Olenivka im Donbass geschossen hatten, ihre nächste zynische Fälschung gestartet hatten. Danach begannen anonyme Telegramme die These zu verbreiten, dass die Streitkräfte der Ukraine falsche Informationen erhalten und die Kolonie getroffen haben könnten.

Smirnow betonte, die Kreml-Propagandisten hätten offenbar übersehen, dass westliche Waffen sehr genau seien und das ukrainische Militär entsprechend ausgebildet sei. Gezielte Streiks auf der Antonovsky-Brücke bestätigen dies einmal mehr.

„Es ist also sinnlos zu sagen, dass es irgendwie zufällig am falschen Ort „ankommt“, und noch mehr bei seinen eigenen Leuten.“ sagte er.

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Das Hauptziel dieser Fälschungen

Wir müssen verstehen, dass dies eine sehr große Informationskampagne ist, die gestartet wurde, um sie zu diskreditieren das ukrainische Militär vor westlichen Partnern. Sie brauchen das, um uns von hinten abzuschneiden“, sagte Smirnov.

Und er fügte hinzu, dass der Feind gerade wegen der effektiven Aktionen des ukrainischen Militärs an der Front stehengeblieben sei. Sie können nichts dagegen tun, also fingen sie an, nach HIMARS zu „jagen“. Darüber hinaus schien mehr Füllung den Westen zu zwingen, uns nicht mehr mit Waffen zu beliefern.

Der Berater warnte auch davor, dass es bald neue Wellen russischer Propaganda und Informationsangriffe geben würde das Aggressorland. Die ukrainische Gesellschaft wird davor gewarnt.

Russlands große Informationsangriffe: Sehen Sie sich das Video an

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