Wie die Ukraine viel Hilfe von einem kleinen Balkanfreund bekam

As Die Ukraine erhielt viel Hilfe von einem kleinen Balkanfreund

Die Ukraine wird erhebliche militärische Unterstützung von Nordmazedonien erhalten/Wikipedia

Kleines Mazedonien, jetzt Nordmazedonien genannt, das kein Mitglied der EU ist, spendet T-72-Panzer an die Ukraine.

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Mazedonisches Déjà-vu

< p>Erst vor kurzem wurde dieses Land Mitglied der NATO und konnte es davor jahrelang nicht sein, weil sie, wie wir, auf dem legendären NATO-Gipfel in Bukarest 2008 keinen Mitgliedschafts-Aktionsplan erhalten haben. Dann passten die Griechen nicht zu ihrem Namen, und der Beitrittsprozess zog sich über Jahre hin.

Es ist auch schwierig für dieses Land, in die EU zu kommen. Nach und nach werden Nachbarn im ehemaligen Jugoslawien akzeptiert, einige der geografischen Nachbarn sind bereits dort. Aber es gibt schon Streit mit den bulgarischen Nachbarn in der Sprachenfrage.

Einst endete die Geschichte des jungen Staates fast am Startpunkt. Jeder erinnert sich an die zahlreichen Jugoslawienkriege. Und in den späten 90er Jahren begannen Albaner und benachbarte Kosovo-Albaner, ihre Rechte dort aktiv zu fördern. Kosovo-Flüchtlinge ziehen ins Land. Unverständliche „grüne Männchen“ quälen die Grenzdörfer. Allmählich verwandelt sich alles in eine bewaffnete Konfrontation (2001).

Ukrainischer Erdogan

Lokale Behörden suchen nach Hilfe, aber die NATO sucht auf der Landkarte nach Mazedonien und fleischfressenden Nachbarn, von denen jeder seine eigene Vision von der Zukunft Mazedoniens hat. Und hier kommt nicht Ivo Bobul zur Rettung, sondern Leonid Kuchma, der den Mazedoniern mehrere Kampfhubschrauber und Flugzeuge + modernisierte gepanzerte Fahrzeuge übergibt/verkauft/gibt. Dies reichte aus, um den albanischen Aufstand niederzuschlagen, und das Land wurde nicht zu einem weiteren Massaker auf dem Balkan.

die Russen schwiegen damals seltsam, weil sie offenbar auf eine Destabilisierung hofften die Region. Die NATO hat Rotz gekaut und ihr Spiel gespielt. Die Griechen rieben sich die Hände, die Albaner schielten auf die Landkarte, die Kosovaren versuchten, die Grenzen des damals nicht anerkannten Staates zu erweitern. Kutschma ist dann wie jetzt Erdogan, der Bayraktars in die Ukraine verkauft, während andere lange nachdenken.

Vertraute Mazedonier erinnern mich immer noch an diese Geschichte, wenn sie sich treffen. So ferne Ukrainer traten in die Geschichte des fernen Mazedonien ein. Jahre sind vergangen und sie geben uns Panzer. Vielen Dank!

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