Gleichzeitig gingen bei der UNO Anfragen zur Untersuchung des Terroranschlags in Yelenovka aus der Ukraine und Russland ein

Die UNO erhielt gleichzeitig Ersuchen um Untersuchung des Terroranschlags in Yelenovka aus der Ukraine und Russland

Die UNO erhielt gleichzeitig Ersuchen um Untersuchung des Terroranschlags in Yelenovka aus der Ukraine und Russland/Collage 24 Kanäle

Das russische Militär verübte einen Terroranschlag in der besetzten Jelenowka, bei dem ukrainische Kriegsgefangene getötet wurden. Die UNO hat Anfragen aus der Ukraine und Russland erhalten, den Angriff zu untersuchen.

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Die UN prüft Anfragen aus der Ukraine und Russland

Dies berichtet die englische AJ-Reporterin Amanda Price, die den Pressesprecher des UN-Generalsekretärs Stephane Dujarric zitiert. Sie twitterte, dass die UN die Bedingungen prüfen, die eine Untersuchung des Angriffs von Jelenowka auf die Einrichtung ermöglichen würden, in der Kriegsgefangene in Jelenowka festgehalten wurden. Die UN untersucht, ob es Bedingungen gibt, die eine Untersuchung ermöglichen würden, wird Reporter Dujarric zitiert.

Tötung von Gefangenen in Yelenovka: was bekannt ist

  • Am 30. Juli töteten die Russen mehr als 40 ukrainische Gefangene aus Asowstal, die in einer Kolonie in Yelenovka festgehalten wurden. die Besatzer versuchten, der Ukraine die Schuld zuzuschieben.
  • Aber die Anschuldigungen der Russen wurden vom Generalstab der Streitkräfte der Ukraine sowie vom American Institute for the Study of War zurückgewiesen.< /li>
  • Präsident Wolodymyr Selenskyj bezeichnete den Streik der Russen als Kriegsverbrechen. Mikhail Podolyak, Berater des Leiters des Büros des Präsidenten, sagte, dass Russlands Vorgehen in Yelenovka ein geplanter Terroranschlag war. Außerdem wiederholte das Präsidialamt die Forderung, Russland als Sponsor des Terrorismus anzuerkennen.
  • Ukrainische Geheimdienstoffiziere sagten, das Massaker an Gefangenen sei eine bewusste Provokation seitens der Besatzer. Söldner des PMC “Wagner” waren an seiner Umsetzung beteiligt.
  • Generalstaatsanwalt Andrey Kostin sagte, dass die russischen Invasoren nach vorläufigen Schlussfolgerungen von Experten während des Terroranschlags in Yelenovka thermobare Waffen eingesetzt haben. Der Einsatz dieser Waffen wurde auch in der Veröffentlichung der internationalen Geheimdienstgemeinschaft InformNapalm erwähnt.

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